Neues aus den Medien über den 1. FC Lok (nur Verlinkungen)
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to_st_lok
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Re: Neues aus den Medien über den 1. FC Lok (nur Verlinkungen)
Wir ........ auf die Herrn der Stadt und auf Ihr(e) Lieblingskind(er).
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Re: Neues aus den Medien über den 1. FC Lok (nur Verlinkungen)
Scheisse!!!to_st_lok hat geschrieben: Di 10. Feb 2026, 17:56 https://www.bild.de/sport/fussball/vorm ... 5b8f60b918
Na toll.
Brot und Spiele.
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Zeitzer Lokist
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Re: Neues aus den Medien über den 1. FC Lok (nur Verlinkungen)
nicht schön, aber passiert.
Jetzt muss und wird halt ein anderer zeigen was er kann.
Wie ist eigentlich der Stand bei McLemore?
Gute Besserung Jonas
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Wie ist eigentlich der Stand bei McLemore?
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Re: Neues aus den Medien über den 1. FC Lok (nur Verlinkungen)
Bei aller Freude, wäre schön, wenn man solche Meldungen wieder zu erst vom Verein bekommt.
laut Bild - Seitz verlängert 2 Jahre
https://m.bild.de/sport/fussball/entsc ... 267c15c7e9
laut Bild - Seitz verlängert 2 Jahre
https://m.bild.de/sport/fussball/entsc ... 267c15c7e9
Re: Neues aus den Medien über den 1. FC Lok (nur Verlinkungen)
Wenn noch kein Vertrag unterschrieben ist, kann der Verein auch nichts vermelden.
Die Frage ist für mich, warum jemand aus dem Verein mit der BILD über noch ungelegte Eier reden muss.
Ich dachte, das haben wir hinter uns.
Ich glaube, das wird man intern ernsthaft diskutieren (müssen).
Die Frage ist für mich, warum jemand aus dem Verein mit der BILD über noch ungelegte Eier reden muss.
Ich dachte, das haben wir hinter uns.
Ich glaube, das wird man intern ernsthaft diskutieren (müssen).
„Realität ist das, was nicht verschwindet, wenn man aufhört, daran zu glauben.“ (Philip K. Dick)
"Realität ist das, was noch stattfindet, wenn der Strom weg ist." (ich
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)Re: Neues aus den Medien über den 1. FC Lok (nur Verlinkungen)
Ich glaube der Bild-Mensch hat einfach nur den Lok-Cast gehört und die Infos als Realität zusammengeschrieben. Und er hat halt auf Freitag getippt für die Veröffentlichung, vermutlich weil dieser am günstigsten für den Verein ist.
Re: Neues aus den Medien über den 1. FC Lok (nur Verlinkungen)
Das ist auch möglich, stimmt. Ich habe den Podcast von gestern noch nicht gehört.06.06.93 hat geschrieben: Do 12. Feb 2026, 14:15 Ich glaube der Bild-Mensch hat einfach nur den Lok-Cast gehört und die Infos als Realität zusammengeschrieben. Und er hat halt auf Freitag getippt für die Veröffentlichung, vermutlich weil dieser am günstigsten für den Verein ist.
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Re: Neues aus den Medien über den 1. FC Lok (nur Verlinkungen)
BRM hat geschrieben: Do 12. Feb 2026, 16:54Das ist auch möglich, stimmt. Ich habe den Podcast von gestern noch nicht gehört.06.06.93 hat geschrieben: Do 12. Feb 2026, 14:15 Ich glaube der Bild-Mensch hat einfach nur den Lok-Cast gehört und die Infos als Realität zusammengeschrieben. Und er hat halt auf Freitag getippt für die Veröffentlichung, vermutlich weil dieser am günstigsten für den Verein ist.
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turbo
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Re: Neues aus den Medien über den 1. FC Lok (nur Verlinkungen)
Der alte Spruch hat immer noch Gültigkeit: Es stand in der Bild-Zeitung und kann trotzdem wahr sein.
Re: Neues aus den Medien über den 1. FC Lok (nur Verlinkungen)
Bei dieser Entscheidung überwiegt bei mir die - außerordentlich große - Freude und weniger das Haar in der Suppe.Kampfhamster hat geschrieben: Do 12. Feb 2026, 12:47 Bei aller Freude, wäre schön, wenn man solche Meldungen wieder zu erst vom Verein bekommt.
laut Bild - Seitz verlängert 2 Jahre
https://m.bild.de/sport/fussball/entsc ... 267c15c7e9
Jetzt schon Planungssicherheit ist enorm wichtig. Möge Jochen das glückliche Händchen nicht abhanden kommen.
Leipzig atmet auf: Der Rasenball wirft hin!
Die Pläne für den neuen Filial-Standort Wladiwostok werden konkret...
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15kv
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Re: Neues aus den Medien über den 1. FC Lok (nur Verlinkungen)
Jetzt kann man sich freuen. Vorher war es "nur" ziemlich clever umschrieben.
Sehr schön, dass es jetzt fix ist. Dank allen Beteiligten.
JOCHEN SEITZ BLEIBT BEIM 1. FC LOK!
Sehr schön, dass es jetzt fix ist. Dank allen Beteiligten.
JOCHEN SEITZ BLEIBT BEIM 1. FC LOK!
©15kv: "Ratten bleiben Ratten, egal ob mit oder ohne Flügel!"
Re: Neues aus den Medien über den 1. FC Lok (nur Verlinkungen)
Wirklich schöne Nachrichten, welche auf eine weitere Ausrichtung für das Ziel 3 Liga schließen lassen.
Ich bin mir sicher, dass Jochen Seitz nicht geblieben wäre, wenn die Zielsetzung „oberes Mittelfeld“ wäre.
Ich freue mich sehr über die Verlängerung und sehe gerade auf für diese Saison bezogen den Vorteil, dass sich niemand hängen lassen kann und wird, weil nächstes ein anderer Trainer kommen würde.
Tiefes Durchatmen und Freude.
Ich bin mir sicher, dass Jochen Seitz nicht geblieben wäre, wenn die Zielsetzung „oberes Mittelfeld“ wäre.
Ich freue mich sehr über die Verlängerung und sehe gerade auf für diese Saison bezogen den Vorteil, dass sich niemand hängen lassen kann und wird, weil nächstes ein anderer Trainer kommen würde.
Tiefes Durchatmen und Freude.
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Re: Neues aus den Medien über den 1. FC Lok (nur Verlinkungen)

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Re: Neues aus den Medien über den 1. FC Lok (nur Verlinkungen)
Nicht direkt wir, aber auch uns betreffend … aktueller Status Aufstiegsreform:
https://www.mdr.de/sport/fussball_rl/re ... n-100.html
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FUSSBALL. LEIPZIG. LOK.
Überall in Stadt und Land, blau und gelb ist sein Panier, FCL ist sehr bekannt und jetzt singen wir:
"Haltet FCL in Ehren, dass er blüht empor, er wird sich noch sehr bewähren, FCL stürmt vor, Schuss, Tor!"
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"Haltet FCL in Ehren, dass er blüht empor, er wird sich noch sehr bewähren, FCL stürmt vor, Schuss, Tor!"
Re: Neues aus den Medien über den 1. FC Lok (nur Verlinkungen)
Schuss vor den Bug zur rechten Zeit: Lok Leipzig arbeitet das 0:3 in Chemnitz auf
Verdiente Niederlage wegen zu vieler individueller Fehler und Ballverluste: Die Leipziger Lok-Profis wollten die 0:3-Klatsche beim Chemnitzer FC nicht allein auf personelle Ausfälle und die schwierige Vorbereitung schieben. Vor allem wollen es die Blau-Gelben schnell besser machen.
Chemnitz/Leipzig. Nach der unerwartet deutlichen 0:3-Klatsche beim Chemnitzer FC müssen deutliche Worte in Probstheida gefunden werden. Der uninspirierte Auftritt des 1. FC Lok Leipzig lässt sich nicht allein an der Abstinenz einiger wichtiger Stammspieler und fehlender Wettkampfhärte fest machen. Auch die Körpersprache ließ am Sonntag zu wünschen übrig. Und von der Bank konnten nicht wie gewohnt zündende Impulse gebracht werden. Der gesperrte Alexander Siebeck fehlte im Mittelfeld als Dreh- und Angelpunkt: Er war nicht mit nach Chemnitz gefahren, um eine leichte Erkältung auszukurieren. Der CFC habe verdient gewonnen. Wörtlich sagte der 32-Jährige der LVZ: „Wir haben schon mehrfach bewiesen, dass wir nach jeder Niederlage eine gute Reaktion gezeigt haben. Ich habe das vollste Vertrauen in jeden, dass wir e auch diesmal schaffen werden.“
Zum Spiel meinte der gebürtige Leipziger: „Ich glaube nicht, dass es an den personellen Ausfällen lag, weil wir breit aufgestellt sind. Wir haben zu viele Zweikämpfe verloren die Gegentore durch einfache Ballverluste kassiert. Wir haben deutlich gesehen, dass wir in jedem Spiel bei 100 Prozent sein müssen. Sonst wird es schwer, die Spiele auf unsere Seite zu ziehen.“ Stürmer Stefan Maderer, der wegen eines Infektes erst seit Donnerstag wieder leicht trainieren konnte und daher erst in der Schlussphase eingewechselt wurde, ergänzte: „Klar war die Vorbereitung in den letzten Wochen alles andere als gut. Trotzdem waren alle Tore individuelle Fehler. Natürlich sind alle enttäuscht und geknickt, aber vielleicht kommt diese Niederlage zur richtigen Zeit, damit jeder aufwacht. Es geht ja weiter und wir wollen am Wochenende den ersten Dreier einfahren.“ Aus Sicht von Abwehr-Ass Lukas Wilton fiel das Ergebnis etwas zu hoch aus, die Niederlage sei gar unnötig gewesen. „Wir waren bei aller Enttäuschung in der Kabine sofort motiviert, es nächste Woche besser zu machen.“ Das 0:3 in Chemnitz sei kein Beinbruch, sollte aber nicht noch mal vorkommen.
Jochen Seitz, der unter der Woche mit seiner Vertragsverlängerung ein richtungsweisendes Signal für eine anhaltend goldene Leipziger Zukunft gesetzt hatte, sah nach der Partie dennoch Positives: „Wir haben in der ersten Halbzeit ein gutes Spiel gemacht und hatten zwei, drei gute Aktionen in der Box“, gab der 49-Jährige zu Protokoll: „Wir hätten einfach ein Tor schießen müssen – dann machen wir den Fehler im Mittelfeld, kassieren die Umschaltsituation und ein absolutes Traumtor.“ Die Himmelblauen waren in der kompletten zweiten Halbzeit am Drücker, die Kräfte und die Zuversicht der Leipziger Gäste schwanden. Lok-Urgestein Djamal Ziane sah ungewohnte und unerwünschte Makel, will aber gar nicht allzu lange Trübsal blasen: „Es war nach dem Rückstand ein bisschen untypisch für uns, dass wir direkt das zweite Gegentor kriegen und so ein bisschen zusammenbrechen“, formulierte es der Kapitän und schob nach: „Du kannst hier in Chemnitz schon mal hinten liegen, die standen ja auch gut und sind immer heimstark. Bei 0:1 ist immer noch etwas möglich, nach dem 0:2 war es dann natürlich echt sehr, sehr schwer.“
Nach der langen Winterpause konnten die Leipziger nicht binnen 90 Minuten den Rost abschütteln: „Wir mussten uns natürlich erst einmal finden und rein kommen ins Spiel“, sagte Ziane. Nach der Anfangsphase sei man dann „auch gut drin gewesen, ohne wirklich zwingende Chancen“ zu haben. Natürlich ist nach der vierten Saisonniederlage nicht sofort aller Tage Abend. Wie sehr Niederlagen am Selbstverständnis kratzen, zeigt jedoch nur, welch hohes Anspruchsdenken man sich in Probstheida mittlerweile erarbeitet hat: „Heute und morgen darf man noch geknickt sein, aber spätestens Dienstag muss der Fokus auf Eilenburg gelegt werden,“ gibt der Kapitän das Trauer-Protokoll vor dem nächsten Match am Sonntag (22. Februar) vor: „Das wird eine brutal wichtige Woche, da müssen wir antworten.“ Vielleicht leistet der Leutzscher Erzrivale am Tag vor dem Eilenburg-Spiel wertvolle Schützenhilfe: Die Chemiker reisen am Samstag zum Tabellenzweiten nach Jena. Doch zunächst müssen erst einmal die Plätze bespielbar werden.
Quelle ---> https://www.lvz.de/sport/regional/lok-l ... I2JUM.html
Verdiente Niederlage wegen zu vieler individueller Fehler und Ballverluste: Die Leipziger Lok-Profis wollten die 0:3-Klatsche beim Chemnitzer FC nicht allein auf personelle Ausfälle und die schwierige Vorbereitung schieben. Vor allem wollen es die Blau-Gelben schnell besser machen.
Chemnitz/Leipzig. Nach der unerwartet deutlichen 0:3-Klatsche beim Chemnitzer FC müssen deutliche Worte in Probstheida gefunden werden. Der uninspirierte Auftritt des 1. FC Lok Leipzig lässt sich nicht allein an der Abstinenz einiger wichtiger Stammspieler und fehlender Wettkampfhärte fest machen. Auch die Körpersprache ließ am Sonntag zu wünschen übrig. Und von der Bank konnten nicht wie gewohnt zündende Impulse gebracht werden. Der gesperrte Alexander Siebeck fehlte im Mittelfeld als Dreh- und Angelpunkt: Er war nicht mit nach Chemnitz gefahren, um eine leichte Erkältung auszukurieren. Der CFC habe verdient gewonnen. Wörtlich sagte der 32-Jährige der LVZ: „Wir haben schon mehrfach bewiesen, dass wir nach jeder Niederlage eine gute Reaktion gezeigt haben. Ich habe das vollste Vertrauen in jeden, dass wir e auch diesmal schaffen werden.“
Zum Spiel meinte der gebürtige Leipziger: „Ich glaube nicht, dass es an den personellen Ausfällen lag, weil wir breit aufgestellt sind. Wir haben zu viele Zweikämpfe verloren die Gegentore durch einfache Ballverluste kassiert. Wir haben deutlich gesehen, dass wir in jedem Spiel bei 100 Prozent sein müssen. Sonst wird es schwer, die Spiele auf unsere Seite zu ziehen.“ Stürmer Stefan Maderer, der wegen eines Infektes erst seit Donnerstag wieder leicht trainieren konnte und daher erst in der Schlussphase eingewechselt wurde, ergänzte: „Klar war die Vorbereitung in den letzten Wochen alles andere als gut. Trotzdem waren alle Tore individuelle Fehler. Natürlich sind alle enttäuscht und geknickt, aber vielleicht kommt diese Niederlage zur richtigen Zeit, damit jeder aufwacht. Es geht ja weiter und wir wollen am Wochenende den ersten Dreier einfahren.“ Aus Sicht von Abwehr-Ass Lukas Wilton fiel das Ergebnis etwas zu hoch aus, die Niederlage sei gar unnötig gewesen. „Wir waren bei aller Enttäuschung in der Kabine sofort motiviert, es nächste Woche besser zu machen.“ Das 0:3 in Chemnitz sei kein Beinbruch, sollte aber nicht noch mal vorkommen.
Jochen Seitz, der unter der Woche mit seiner Vertragsverlängerung ein richtungsweisendes Signal für eine anhaltend goldene Leipziger Zukunft gesetzt hatte, sah nach der Partie dennoch Positives: „Wir haben in der ersten Halbzeit ein gutes Spiel gemacht und hatten zwei, drei gute Aktionen in der Box“, gab der 49-Jährige zu Protokoll: „Wir hätten einfach ein Tor schießen müssen – dann machen wir den Fehler im Mittelfeld, kassieren die Umschaltsituation und ein absolutes Traumtor.“ Die Himmelblauen waren in der kompletten zweiten Halbzeit am Drücker, die Kräfte und die Zuversicht der Leipziger Gäste schwanden. Lok-Urgestein Djamal Ziane sah ungewohnte und unerwünschte Makel, will aber gar nicht allzu lange Trübsal blasen: „Es war nach dem Rückstand ein bisschen untypisch für uns, dass wir direkt das zweite Gegentor kriegen und so ein bisschen zusammenbrechen“, formulierte es der Kapitän und schob nach: „Du kannst hier in Chemnitz schon mal hinten liegen, die standen ja auch gut und sind immer heimstark. Bei 0:1 ist immer noch etwas möglich, nach dem 0:2 war es dann natürlich echt sehr, sehr schwer.“
Nach der langen Winterpause konnten die Leipziger nicht binnen 90 Minuten den Rost abschütteln: „Wir mussten uns natürlich erst einmal finden und rein kommen ins Spiel“, sagte Ziane. Nach der Anfangsphase sei man dann „auch gut drin gewesen, ohne wirklich zwingende Chancen“ zu haben. Natürlich ist nach der vierten Saisonniederlage nicht sofort aller Tage Abend. Wie sehr Niederlagen am Selbstverständnis kratzen, zeigt jedoch nur, welch hohes Anspruchsdenken man sich in Probstheida mittlerweile erarbeitet hat: „Heute und morgen darf man noch geknickt sein, aber spätestens Dienstag muss der Fokus auf Eilenburg gelegt werden,“ gibt der Kapitän das Trauer-Protokoll vor dem nächsten Match am Sonntag (22. Februar) vor: „Das wird eine brutal wichtige Woche, da müssen wir antworten.“ Vielleicht leistet der Leutzscher Erzrivale am Tag vor dem Eilenburg-Spiel wertvolle Schützenhilfe: Die Chemiker reisen am Samstag zum Tabellenzweiten nach Jena. Doch zunächst müssen erst einmal die Plätze bespielbar werden.
Quelle ---> https://www.lvz.de/sport/regional/lok-l ... I2JUM.html
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Re: Neues aus den Medien über den 1. FC Lok (nur Verlinkungen)
Finde ich persönlich auch sehr schade
https://www.tag24.de/sport/fussball/ver ... hr-3464098
https://www.tag24.de/sport/fussball/ver ... hr-3464098
Re: Neues aus den Medien über den 1. FC Lok (nur Verlinkungen)
Neuer Trikotsponsor für Lok Leipzig? Seitz will Investitionen in die Mannschaft
„Wir brauchen auch Geld für die vierte Liga”: Lok Leipzigs Trainer Jochen Seitz legt den Finger in die finanzielle Wunde. Hauptsponsor Robert Eckhold will durch die Kunst der Weglassung neue Geldgeber gewinnen.
Leipzig. Der sportliche Start ins Regionalliga-Jahr endete in einer großen Ernüchterung. Mit 0:3 ließ sich der 1. FC Lok Leipzig beim Chemnitzer FC düpieren. Es trat ein, wovor alle Beteiligten gewarnt hatten: Die Konkurrenz wird dem Spitzenreiter keinen goldenen Teppich zur Titelverteidigung und zur nächsten Aufstiegschance ausbreiten. Viel zu eng und unvorhersehbar ist die beinahe schon mystisch-verklärte Nordost-Staffel. Desto mehr arbeiten sie in Probstheida im Hintergrund, um die eigenen Möglichkeiten auszubauen. Im Zentrum: das nicht nur von Uli Hoeneß brandheiß geliebte Festgeldkonto. Die Vertragsverlängerung von Trainer Jochen Seitz galt als eine Art Fanal der blau-gelben Ambitionen. Dabei weiß auch der Erfolgscoach, dass Training, Taktik, Infrastruktur und Umfeld noch so gut sein können – ohne weitere Investitionen in den Kader wird sich der Club nicht weiterentwickeln. „Jetzt gilt es, Sponsoren neu hinzuzugewinnen oder für die Sponsoren, die schon da sind, den ein oder anderen Euro mehr zu investieren. Um auch in die Mannschaft mal ein Stück weit investieren zu können, um die Mannschaft noch breiter aufzustellen, um Richtung dritte Liga zu kommen“, sagt Seitz.
Was der Übungsleiter meint: Zuletzt wurde viel in Steine investiert, etwa Rasenheizung, neue Trainingsplätze, Bewässerung und so weiter. Nun könnte der Fokus auf mehr Geld für „Beine“ liegen. Präsidiumsmitglied Robert Eckhold nahm den Faden auf. Ob er denn auch in der kommenden Saison mit seiner Firma als Trikotsponsor bereitstünde? „Es gibt Gespräche und aktuell einen Vertragsentwurf. Wir sind in Gesprächen, genauso wie mit anderen potenziellen Sponsoren“, berichtete Eckhold. Der Gesellschafter der Eckhold-Gruppe (Jahresumsatz etwa 200 Millionen Euro) verhandelt quasi parallel mit sich selbst und anderen. Lok will und muss sich breiter aufstellen. „Wir wissen alle, die dritte Liga kostet sehr viel Geld. Dementsprechend ist es gut, wenn man noch viel mehr Sponsoren gewinnt, dafür vielleicht auch ein paar Leistungen als Hauptsponsor weglässt, damit andere die Leistungen auch bekommen können und man da noch mehr generieren kann.“ Will heißen: Eckhold beharrt nicht auf seinem Namen auf dem Lok-Leibchen: „Wenn jemand kommen sollte, der bereit ist, viel mehr zu bezahlen, als in dem Vertragsangebot, was mir vorliegt, dann habe ich kein Problem damit und muss mich damit auch mit niemandem duellieren. Am Ende geht es um den Verein.“
Seitz ergänzt: „Es geht ja nicht nur um die dritte Liga. Wir brauchen auch Geld für die vierte Liga. Es wird mir zu sehr über die dritte Liga geredet. Ich glaube, wir müssen bodenständig bleiben und schauen, dass es für die vierte Liga nächstes Jahr reicht, wenn man den Aufstieg nicht schaffen sollte. Wir müssen trotzdem genügend Gelder bereithalten, um nächstes Jahr die Regionalliga Nordost als Spitzenteam absolvieren zu können.“ 2027 gibt es einen direkten Aufsteiger aus dem Nordosten. Klingt im ersten Moment köstlich. Im zweiten Moment führt das aber erfahrungsgemäß zu einem „Wettrüsten“ der Aufstiegsanwärter. Wie man es also dreht und wendet: Der Weg nach oben heraus aus der Regionalliga Nordost ist kein einfacher. Und schon gar kein billiger.
Quelle ---> https://www.lvz.de/sport/regional/lok-l ... 4Q6YM.html
„Wir brauchen auch Geld für die vierte Liga”: Lok Leipzigs Trainer Jochen Seitz legt den Finger in die finanzielle Wunde. Hauptsponsor Robert Eckhold will durch die Kunst der Weglassung neue Geldgeber gewinnen.
Leipzig. Der sportliche Start ins Regionalliga-Jahr endete in einer großen Ernüchterung. Mit 0:3 ließ sich der 1. FC Lok Leipzig beim Chemnitzer FC düpieren. Es trat ein, wovor alle Beteiligten gewarnt hatten: Die Konkurrenz wird dem Spitzenreiter keinen goldenen Teppich zur Titelverteidigung und zur nächsten Aufstiegschance ausbreiten. Viel zu eng und unvorhersehbar ist die beinahe schon mystisch-verklärte Nordost-Staffel. Desto mehr arbeiten sie in Probstheida im Hintergrund, um die eigenen Möglichkeiten auszubauen. Im Zentrum: das nicht nur von Uli Hoeneß brandheiß geliebte Festgeldkonto. Die Vertragsverlängerung von Trainer Jochen Seitz galt als eine Art Fanal der blau-gelben Ambitionen. Dabei weiß auch der Erfolgscoach, dass Training, Taktik, Infrastruktur und Umfeld noch so gut sein können – ohne weitere Investitionen in den Kader wird sich der Club nicht weiterentwickeln. „Jetzt gilt es, Sponsoren neu hinzuzugewinnen oder für die Sponsoren, die schon da sind, den ein oder anderen Euro mehr zu investieren. Um auch in die Mannschaft mal ein Stück weit investieren zu können, um die Mannschaft noch breiter aufzustellen, um Richtung dritte Liga zu kommen“, sagt Seitz.
Was der Übungsleiter meint: Zuletzt wurde viel in Steine investiert, etwa Rasenheizung, neue Trainingsplätze, Bewässerung und so weiter. Nun könnte der Fokus auf mehr Geld für „Beine“ liegen. Präsidiumsmitglied Robert Eckhold nahm den Faden auf. Ob er denn auch in der kommenden Saison mit seiner Firma als Trikotsponsor bereitstünde? „Es gibt Gespräche und aktuell einen Vertragsentwurf. Wir sind in Gesprächen, genauso wie mit anderen potenziellen Sponsoren“, berichtete Eckhold. Der Gesellschafter der Eckhold-Gruppe (Jahresumsatz etwa 200 Millionen Euro) verhandelt quasi parallel mit sich selbst und anderen. Lok will und muss sich breiter aufstellen. „Wir wissen alle, die dritte Liga kostet sehr viel Geld. Dementsprechend ist es gut, wenn man noch viel mehr Sponsoren gewinnt, dafür vielleicht auch ein paar Leistungen als Hauptsponsor weglässt, damit andere die Leistungen auch bekommen können und man da noch mehr generieren kann.“ Will heißen: Eckhold beharrt nicht auf seinem Namen auf dem Lok-Leibchen: „Wenn jemand kommen sollte, der bereit ist, viel mehr zu bezahlen, als in dem Vertragsangebot, was mir vorliegt, dann habe ich kein Problem damit und muss mich damit auch mit niemandem duellieren. Am Ende geht es um den Verein.“
Seitz ergänzt: „Es geht ja nicht nur um die dritte Liga. Wir brauchen auch Geld für die vierte Liga. Es wird mir zu sehr über die dritte Liga geredet. Ich glaube, wir müssen bodenständig bleiben und schauen, dass es für die vierte Liga nächstes Jahr reicht, wenn man den Aufstieg nicht schaffen sollte. Wir müssen trotzdem genügend Gelder bereithalten, um nächstes Jahr die Regionalliga Nordost als Spitzenteam absolvieren zu können.“ 2027 gibt es einen direkten Aufsteiger aus dem Nordosten. Klingt im ersten Moment köstlich. Im zweiten Moment führt das aber erfahrungsgemäß zu einem „Wettrüsten“ der Aufstiegsanwärter. Wie man es also dreht und wendet: Der Weg nach oben heraus aus der Regionalliga Nordost ist kein einfacher. Und schon gar kein billiger.
Quelle ---> https://www.lvz.de/sport/regional/lok-l ... 4Q6YM.html
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Re: Neues aus den Medien über den 1. FC Lok (nur Verlinkungen)
Gute Nachrichten aus der LVZ:
Lok Leipzig: Arcalean kehrt früher zurück als erwartet, Cevis-Vertrag verlängert
Dank ärztlicher Zweitmeinung: Jonas Arcalean soll schon nächste Woche wieder ins Teamtraining einsteigen. Weiter warten muss der 1. FC Lok Leipzig dagegen auf Malik McLemore, während Dorian Cevis länger bleibt.
Leipzig. Frohe Personal-Kunde vom Spitzenreiter der Fußball-Regionalliga Nordost. Punkt eins: Die Verletzungspause von Jonas Arcalean fällt wesentlich kürzer aus als befürchtet. Punkt zwei: Der Vertrag von Dorian Cevis hat sich automatisch um ein Jahr verlängert.
Arcalean besitzt offenbar gutes Heilfleisch. Der Top-Vorbereiter des Teams (bislang acht Assists, dazu fünf Tore) soll schon nächste Woche wieder ins Mannschaftstraining einsteigen. Anfang Februar hatte sich der 28-Jährige beim Üben am rechten Sprunggelenk verletzt. Zunächst war neben einem Bänderabriss auch von einem eventuellen Bruch oder einer Knochenabsplitterung die Rede. Das hätte eine Ausfallzeit von etwa drei Monaten bedeutet.
Doch Arcalean holte sich weitere ärztliche Meinungen ein – und siehe da: Die Verletzung erwies sich als weniger problematisch. Der Außenbahn-Aktivist bestreitet derzeit sein Rehatraining in Leipzig, nächste Woche stößt er zurück zum Team. Danach lässt sich auch abschätzen, wann genau er wieder spielfit sein wird.
Die schnelle Erholung kommt den Probstheidaern sehr gelegen. Denn beim Langzeitverletzten Malik McLemore (Kreuzbandriss) geht der Club sehr behutsam vor. Der Deutsch-Amerikaner steckt seit Januar wieder im Mannschaftstraining, kann aber noch immer nicht alle Übungen mitmachen. Da heißt es: Geduld bewahren.
Dorian Cevis als Glücksgriff aus Kroatien
Nicht ungeduldig sein, müssen die Blau-Gelben in Sachen Dorian Cevis. Er bleibt Lok länger erhalten. Mit dem Einsatz gegen Eilenburg hat sich der Vertrag des 24-Jährigen automatisch bis Mitte 2027 verlängert, wie der Club am Mittwoch bekanntgab.
Offensivmann Cevis (in dieser Saison 17 Einsätze, vier Tore, drei Vorlagen) kam vor ziemlich genau einem Jahr vom kroatischen Team Kopricnica und schlug direkt ein. In der Rückrunde 24/25 bewies er vor allem Qualitäten als Joker von der Bank. Seit dieser Spielzeit ist der gebürtige Stuttgarter mit kroatischer Staatsbürgerschaft unangefochtener Stammspieler. Am Samstag muss Lok übrigens nach Luckenwalde - und Cevis darf wahrscheinlich wieder von Anfang an ran.
https://www.lvz.de/sport/regional/lok-l ... 7RT3A.html
Lok Leipzig: Arcalean kehrt früher zurück als erwartet, Cevis-Vertrag verlängert
Dank ärztlicher Zweitmeinung: Jonas Arcalean soll schon nächste Woche wieder ins Teamtraining einsteigen. Weiter warten muss der 1. FC Lok Leipzig dagegen auf Malik McLemore, während Dorian Cevis länger bleibt.
Leipzig. Frohe Personal-Kunde vom Spitzenreiter der Fußball-Regionalliga Nordost. Punkt eins: Die Verletzungspause von Jonas Arcalean fällt wesentlich kürzer aus als befürchtet. Punkt zwei: Der Vertrag von Dorian Cevis hat sich automatisch um ein Jahr verlängert.
Arcalean besitzt offenbar gutes Heilfleisch. Der Top-Vorbereiter des Teams (bislang acht Assists, dazu fünf Tore) soll schon nächste Woche wieder ins Mannschaftstraining einsteigen. Anfang Februar hatte sich der 28-Jährige beim Üben am rechten Sprunggelenk verletzt. Zunächst war neben einem Bänderabriss auch von einem eventuellen Bruch oder einer Knochenabsplitterung die Rede. Das hätte eine Ausfallzeit von etwa drei Monaten bedeutet.
Doch Arcalean holte sich weitere ärztliche Meinungen ein – und siehe da: Die Verletzung erwies sich als weniger problematisch. Der Außenbahn-Aktivist bestreitet derzeit sein Rehatraining in Leipzig, nächste Woche stößt er zurück zum Team. Danach lässt sich auch abschätzen, wann genau er wieder spielfit sein wird.
Die schnelle Erholung kommt den Probstheidaern sehr gelegen. Denn beim Langzeitverletzten Malik McLemore (Kreuzbandriss) geht der Club sehr behutsam vor. Der Deutsch-Amerikaner steckt seit Januar wieder im Mannschaftstraining, kann aber noch immer nicht alle Übungen mitmachen. Da heißt es: Geduld bewahren.
Dorian Cevis als Glücksgriff aus Kroatien
Nicht ungeduldig sein, müssen die Blau-Gelben in Sachen Dorian Cevis. Er bleibt Lok länger erhalten. Mit dem Einsatz gegen Eilenburg hat sich der Vertrag des 24-Jährigen automatisch bis Mitte 2027 verlängert, wie der Club am Mittwoch bekanntgab.
Offensivmann Cevis (in dieser Saison 17 Einsätze, vier Tore, drei Vorlagen) kam vor ziemlich genau einem Jahr vom kroatischen Team Kopricnica und schlug direkt ein. In der Rückrunde 24/25 bewies er vor allem Qualitäten als Joker von der Bank. Seit dieser Spielzeit ist der gebürtige Stuttgarter mit kroatischer Staatsbürgerschaft unangefochtener Stammspieler. Am Samstag muss Lok übrigens nach Luckenwalde - und Cevis darf wahrscheinlich wieder von Anfang an ran.
https://www.lvz.de/sport/regional/lok-l ... 7RT3A.html
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Re: Neues aus den Medien über den 1. FC Lok (nur Verlinkungen)
Thema Rasenheizung:
https://archive.is/VSM3Z
https://www.lvz.de/sport/regional/1-fc- ... 5O3DA.html
Blick auf Jena:
https://www.bild.de/sport/fussball/fc-c ... 6a1cef18a1
https://archive.is/VSM3Z
https://www.lvz.de/sport/regional/1-fc- ... 5O3DA.html
Blick auf Jena:
https://www.bild.de/sport/fussball/fc-c ... 6a1cef18a1
FUSSBALL. LEIPZIG. LOK.
Überall in Stadt und Land, blau und gelb ist sein Panier, FCL ist sehr bekannt und jetzt singen wir:
"Haltet FCL in Ehren, dass er blüht empor, er wird sich noch sehr bewähren, FCL stürmt vor, Schuss, Tor!"
Überall in Stadt und Land, blau und gelb ist sein Panier, FCL ist sehr bekannt und jetzt singen wir:
"Haltet FCL in Ehren, dass er blüht empor, er wird sich noch sehr bewähren, FCL stürmt vor, Schuss, Tor!"
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Re: Neues aus den Medien über den 1. FC Lok (nur Verlinkungen)
Warum die Meister-Playoffs für Lok Leipzig keine solchen sein könnten
Unter der Woche machte eine wichtige Neuigkeit bezüglich der diesjährigen Relegation zwischen der Regionalliga Nordost und der Regionalliga Bayern die Runde. Die Hintergründe.
Kilian Thomas
01.03.2026, 14:49 Uhr
Luckenwalde. Das souveräne 3:0 des 1. FC Lok Leipzig beim FSV Luckenwalde am Samstag war für den Leipziger Tabellenführer der Regionalliga Nordost ein weiterer Schritt in Richtung Titelverteidigung. Denn bereits mit der 2:0-Halbzeitführung nahm Lok die große Spannung aus der Partie heraus und bestrafte den Ausrutscher von Carl Zeiss Jena beim FC Eilenburg.
Das dritte 3:0 dieses Jahres, das zum zweiten Mal in Folge für Blau-Gelb sprach, bedeutete gleichzeitig die Rückkehr zur Selbstverständlichkeit. Denn während es in Chemnitz sehr unrund lief, folgte gegen Eilenburg eine starke zweite Hälfte – in Luckenwalde überzeugte der Meister bis auf die Anfangsminuten nun vollends und ließ keine Zweifel am Auswärtssieg aufkommen.
Nürnberg II führt Regionalliga Bayern an
Wie lange bekannt ist, müssen trotz der Aufstiegsreform, bei der bald ein finaler Ansatz vorgestellt werden soll, die Meister in der Regionalliga Nordost und der Regionalliga Bayern in dieser Spielzeit ein Playoff bestreiten, um das letzte Drittliga-Ticket zu ziehen.
Ein Blick auf das Tableau im Süden zeigt noch deutlichere Verhältnisse auf als im Nordosten. Tabellenführer ist die Zweitvertretung des 1. FC Nürnberg, die nach 20 von 34 Spielen bereits neun Zähler vor der SpVgg Unterhaching und zehn Punkte vor den Würzburger Kickers liegt. Die FV Illertissen (-11) komplettiert das Verfolger-Trio.
Grundlegend sind zweite Mannschaften berechtigt, an der Relegation zur 3. Liga teilzunehmen. Zuletzt gelang das Hannover 96 II, die gegen die Würzburger Kickers bestanden (23/24). Derzeit sind mit Stuttgart und Hoffenheim zwei Zweitvertretungen in der dritten Liga vertreten.
Doch unter der Woche gab der 1. FC Nürnberg bekannt, selbst bei einer Meisterschaft aus mehreren Gründen auf den Aufstieg verzichten zu wollen – ein Freilos winkt Lok Leipzig dadurch aber nicht.
Drei Gründe für den Verzicht
„Wir alle streben nach maximalem sportlichen Erfolg. Ein Aufstieg in die dritte Liga hätte jedoch auf mehrere Bereiche weitreichende Implikationen gehabt. Wir könnten die Spiele nicht mehr auf dem Max-Morlock-Platz austragen, sondern müssten mit einer dritten Mannschaft im Stadion oder in einer alternativen Spielstätte spielen“, so Nürnbergs Vorstand Sport, Joti Chatzialexiou.
Desweiteren habe sich der Verein wegen wirtschaftlicher Themen sowie des bisherigen Ausbildungskonzeptes dazu entschieden. Die Mannschaft sowie der DFB wurden bereits über diesen Schritt informiert, auch weil die nötigen Lizenzunterlagen nicht eingereicht worden
Warum das dem Meister in Nordost zugute kommt
Für den Meister der Regionalliga Nordost, der höchstwahrscheinlich aus Leipzig oder Jena kommt, ist das erstmal eine gute Nachricht. Denn die sportliche Machbarkeit gegen Zweitvertretungen ist geringer als gegen erste Mannschaften. Die Qualität der Spieler der Verfolger ist trotz teilweise guter Marktwerte niedriger als beim FCN, wo seit mehreren Jahren wieder viel auf die Jugend gebaut wird und Spieler sowohl in der vierten als auch in der zweiten Liga eingesetzt werden.
Das beste Beispiel ist Piet Scobel. Der 20-jährige Stürmer ist Topscorer bei Nürnberg II – mit elf Toren in lediglich neun Partien. Aufgrund der guten Leistungen steht Scobel öfter im Profikader, netzte unter anderem gegen die SV Elversberg schon doppelt. Trotzdem wäre der Angreifer in der Relegation spielberechtigt gewesen. Justin von der Hitz und Ayoub Chaikoun sind weitere prominente Beispiele.
Trotzdessen wird die beiden Partien um den Aufstieg kein Selbstläufer, denn mit Unterhaching unter Coach Sven Bender (Marktwert 2,9 Mio.) und den Würzburger Kickers (2,14 Mio.) könnten zwei ebenbürtige Gegner auf den 1. FC Lok (2,69 Mio.) warten.
LVZ
Unter der Woche machte eine wichtige Neuigkeit bezüglich der diesjährigen Relegation zwischen der Regionalliga Nordost und der Regionalliga Bayern die Runde. Die Hintergründe.
Kilian Thomas
01.03.2026, 14:49 Uhr
Luckenwalde. Das souveräne 3:0 des 1. FC Lok Leipzig beim FSV Luckenwalde am Samstag war für den Leipziger Tabellenführer der Regionalliga Nordost ein weiterer Schritt in Richtung Titelverteidigung. Denn bereits mit der 2:0-Halbzeitführung nahm Lok die große Spannung aus der Partie heraus und bestrafte den Ausrutscher von Carl Zeiss Jena beim FC Eilenburg.
Das dritte 3:0 dieses Jahres, das zum zweiten Mal in Folge für Blau-Gelb sprach, bedeutete gleichzeitig die Rückkehr zur Selbstverständlichkeit. Denn während es in Chemnitz sehr unrund lief, folgte gegen Eilenburg eine starke zweite Hälfte – in Luckenwalde überzeugte der Meister bis auf die Anfangsminuten nun vollends und ließ keine Zweifel am Auswärtssieg aufkommen.
Nürnberg II führt Regionalliga Bayern an
Wie lange bekannt ist, müssen trotz der Aufstiegsreform, bei der bald ein finaler Ansatz vorgestellt werden soll, die Meister in der Regionalliga Nordost und der Regionalliga Bayern in dieser Spielzeit ein Playoff bestreiten, um das letzte Drittliga-Ticket zu ziehen.
Ein Blick auf das Tableau im Süden zeigt noch deutlichere Verhältnisse auf als im Nordosten. Tabellenführer ist die Zweitvertretung des 1. FC Nürnberg, die nach 20 von 34 Spielen bereits neun Zähler vor der SpVgg Unterhaching und zehn Punkte vor den Würzburger Kickers liegt. Die FV Illertissen (-11) komplettiert das Verfolger-Trio.
Grundlegend sind zweite Mannschaften berechtigt, an der Relegation zur 3. Liga teilzunehmen. Zuletzt gelang das Hannover 96 II, die gegen die Würzburger Kickers bestanden (23/24). Derzeit sind mit Stuttgart und Hoffenheim zwei Zweitvertretungen in der dritten Liga vertreten.
Doch unter der Woche gab der 1. FC Nürnberg bekannt, selbst bei einer Meisterschaft aus mehreren Gründen auf den Aufstieg verzichten zu wollen – ein Freilos winkt Lok Leipzig dadurch aber nicht.
Drei Gründe für den Verzicht
„Wir alle streben nach maximalem sportlichen Erfolg. Ein Aufstieg in die dritte Liga hätte jedoch auf mehrere Bereiche weitreichende Implikationen gehabt. Wir könnten die Spiele nicht mehr auf dem Max-Morlock-Platz austragen, sondern müssten mit einer dritten Mannschaft im Stadion oder in einer alternativen Spielstätte spielen“, so Nürnbergs Vorstand Sport, Joti Chatzialexiou.
Desweiteren habe sich der Verein wegen wirtschaftlicher Themen sowie des bisherigen Ausbildungskonzeptes dazu entschieden. Die Mannschaft sowie der DFB wurden bereits über diesen Schritt informiert, auch weil die nötigen Lizenzunterlagen nicht eingereicht worden
Warum das dem Meister in Nordost zugute kommt
Für den Meister der Regionalliga Nordost, der höchstwahrscheinlich aus Leipzig oder Jena kommt, ist das erstmal eine gute Nachricht. Denn die sportliche Machbarkeit gegen Zweitvertretungen ist geringer als gegen erste Mannschaften. Die Qualität der Spieler der Verfolger ist trotz teilweise guter Marktwerte niedriger als beim FCN, wo seit mehreren Jahren wieder viel auf die Jugend gebaut wird und Spieler sowohl in der vierten als auch in der zweiten Liga eingesetzt werden.
Das beste Beispiel ist Piet Scobel. Der 20-jährige Stürmer ist Topscorer bei Nürnberg II – mit elf Toren in lediglich neun Partien. Aufgrund der guten Leistungen steht Scobel öfter im Profikader, netzte unter anderem gegen die SV Elversberg schon doppelt. Trotzdem wäre der Angreifer in der Relegation spielberechtigt gewesen. Justin von der Hitz und Ayoub Chaikoun sind weitere prominente Beispiele.
Trotzdessen wird die beiden Partien um den Aufstieg kein Selbstläufer, denn mit Unterhaching unter Coach Sven Bender (Marktwert 2,9 Mio.) und den Würzburger Kickers (2,14 Mio.) könnten zwei ebenbürtige Gegner auf den 1. FC Lok (2,69 Mio.) warten.
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Re: Neues aus den Medien über den 1. FC Lok (nur Verlinkungen)
Lok Leipzig spielt beim Papst
https://www.bild.de/sport/fussball/reis ... c42dea3f16
Vorschau auf Sonntag:
https://www.bild.de/sport/fussball/1000 ... d559775e74
https://www.lvz.de/sport/regional/lok-l ... ZVJBI.html
https://archive.is/HjUJc
https://www.bild.de/sport/fussball/reis ... c42dea3f16
Vorschau auf Sonntag:
https://www.bild.de/sport/fussball/1000 ... d559775e74
https://www.lvz.de/sport/regional/lok-l ... ZVJBI.html
https://archive.is/HjUJc
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Überall in Stadt und Land, blau und gelb ist sein Panier, FCL ist sehr bekannt und jetzt singen wir:
"Haltet FCL in Ehren, dass er blüht empor, er wird sich noch sehr bewähren, FCL stürmt vor, Schuss, Tor!"
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Re: Neues aus den Medien über den 1. FC Lok (nur Verlinkungen)
Noch ein paar Sachen zum Spiel gestern:
https://www.tag24.de/sport/fussball/ver ... en-3478098
https://archive.is/Lk6ch
https://www.tag24.de/sport/fussball/ver ... en-3478098
https://archive.is/Lk6ch
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