1. Bundesliga

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Re: 1. Bundesliga

Beitragvon Europapokalfinalist » Mi 7. Feb 2024, 07:02

Bei Lok ist es eher so, dass der "Gewinn" für den Käufer höher ist als für den Verkäufer. Der Gewinn auf ein tolles Spiel... Wobei, in dieser Saison schon eher ein Glücksspiel. Verboten. Auch wieder sch...
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„Wenn andere sich entsetzt abwenden, fängt für uns der Spaß erst richtig an."

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Re: 1. Bundesliga

Beitragvon Europapokalfinalist » So 11. Feb 2024, 12:10

0:3 gegen Leverkusen zu verlieren muss keine Schande sein, liebe Bayern. :winke
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D.C.
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Re: 1. Bundesliga

Beitragvon D.C. » So 18. Feb 2024, 19:54

2:3 gegen Bochum zu verlieren muss keine Schande sein, Werte Bayern :winke
Vorsicht, das Abenteuer 3. Liga kann Boese enden :devil

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Re: 1. Bundesliga

Beitragvon Gizeh » Mi 21. Feb 2024, 14:57

Inkonsequente Entscheidung des FC Bayern

Der FC Bayern und Thomas Tuchel beenden die Zusammenarbeit. So weit, so schlüssig. Aber warum darf der Trainer noch bis zum Saisonende weiterarbeiten?

Es gibt gute Gründe, warum die Manager in München im März 2023 glaubten, dass das eine gemeinsame Geschichte werden kann: Der FC Bayern und Thomas Tuchel, der deutsche Weltklub und der deutsche Welttrainer. Doch seit diesem Mittwochmorgen, seit dem nun feststeht, dass das nicht mehr die gemeinsame Geschichte werden wird, die es hätte werden sollen, muss man sich fragen: Warum? Wegen des Trainers? Wegen der Spieler? Oder etwa wegen der Manager, die diese Spieler und diesen Trainer in dieser Konstellation gemeinsam in die Saison geschickt haben? Am Ende dieser Zusammenarbeit, die keine Ära wurde, kann man kaum feststellen, ob in den elf Monaten aus einem Spielerproblem ein Trainerproblem geworden – oder aus einem Trainerproblem ein Spielerproblem geworden ist. Doch spätestens in der vergangenen Woche, in der die Mannschaft in Leverkusen, in Rom und in Bochum verlor, ließ sich feststellen, dass diese Spieler und dieser Trainer sehr wahrscheinlich keine gemeinsame Lösung finden würden. Es ist daher konsequent, dass der FC Bayern München am Mittwochmorgen erklärt hat, den Vertrag mit Thomas Tuchel vorzeitig beenden zu werden. Es ist konsequent, dass der Manager Max Eberl, der in der Aufsichtsratssitzung des Klubs am kommenden Montag als neuer Sportvorstand berufen werden soll und danach die Richtlinienkompetenz im Sport haben wird, sich nicht mit diesem Problem auseinandersetzen muss und sich für die nächste Spieler-Trainer-Konstellation eine eigene Lösung aussuchen darf.

Es ist konsequent, dass sie in der Säbener Straße in München (und am Tegernsee, wo Uli Hoeneß wohnt) schon wieder den Reset-Knopf drücken und nun ein weiteres Mal versuchen werden, die Antwort auf die große Frage zu finden: Was für ein Fußballklub will der FC Bayern München in der modernen Fußballwelt eigentlich sein? Eines aber ist an dieser Entscheidung nicht konsequent: Dass die Bayern die Zusammenarbeit mit Thomas Tuchel zum Ende der Saison einstellen – und nicht sofort. In der Mitteilung, die der Klub am Mittwoch veröffentlichte, wird der Vorstandsvorsitzende Jan-Christian Dreesen mit Blick auf die nächsten drei Monate, in denen es um Titel geht, mit diesen Worten wiedergegeben: „Bis dahin ist jeder Einzelne im Club ausdrücklich gefordert, um in der Champions League und in der Bundesliga das maximal Mögliche zu erreichen. Hierbei nehme ich auch explizit die Mannschaft in die Pflicht. Insbesondere in der Champions League sind wir davon überzeugt, dass wir nach dem 0:1 im Hinspiel bei Lazio Rom im Rückspiel in unserer vollbesetzten Allianz Arena mit unseren Fans im Rücken ins Viertelfinale einziehen werden.“

Es ist verständlich, dass der Vorstandsvorsitzende die Schuld nicht nur beim Trainer, sondern auch bei den Spielern sieht. Und vielleicht verändert sich durch die Verkündung der Entscheidung tatsächlich etwas im Spieler-Trainer-Verhältnis. Vielleicht setzt sie eine Energie frei, die man schon am Samstag (18.30 Uhr im F.A.Z.-Liveticker zur Bundesliga und bei Sky) im Ligaspiel gegen RB Leipzig und am 5. März (21.00 Uhr im F.A.Z.-Liveticker zur Champions League und bei Prime Video) im Champions-League-Spiel gegen Lazio Rom wird sehen können. Doch wer so argumentiert, der ignoriert, dass der FC Bayern München mit seinem Handeln an diesem Mittwoch seinem Trainer das entzogen hat, was ein Trainer besitzen muss, wenn er Erfolg haben soll: Autorität.

Quelle ---> https://www.faz.net/aktuell/sport/fussb ... 35033.html

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Re: 1. Bundesliga

Beitragvon Gizeh » Mi 21. Feb 2024, 19:48

Investoren-Deal vom Tisch: DFL stoppt Verhandlungen

Die DFL bekommt keinen neuen Investor. Das Präsidium hat auf seiner außerordentlichen Sitzung am Mittwoch beschlossen, den Prozess nicht weiterzuführen.

Wie die DFL am Mittwoch in einer Mitteilung bekanntgab, hat das Präsidium auf der Sitzung in Frankfurt am Main "einstimmig beschlossen, den Prozess zum Abschluss einer Vermarktungspartnerschaft nicht weiterzuführen". "Eine erfolgreiche Fortführung des Prozesses scheint in Anbetracht der aktuellen Entwicklungen nicht mehr möglich", wird Präsidiumssprecher Hans-Joachim Watzke zitiert. "Auch wenn es eine große Mehrheit für die unternehmerische Notwendigkeit der strategischen Partnerschaft gibt: Der deutsche Profifußball steht inmitten einer Zerreißprobe, die nicht nur innerhalb des Ligaverbands zwischen den Klubs, sondern teilweise auch innerhalb der Klubs zwischen Profis, Trainern, Klubverantwortlichen, Aufsichtsgremien, Mitgliederversammlungen und Fangemeinschaften für große Auseinandersetzungen sorgt, die mit zunehmender Vehemenz den Spielbetrieb, konkrete Spielverläufe und damit die Integrität des Wettbewerbs gefährden."

Im Dezember hatten die Klubs der 1. und 2. Bundesliga mit knapper Mehrheit für die Aufnahme von Verhandlungen mit einem potenziellen Investor votiert und damit den Weg frei gemacht. Bereits in den Tagen danach waren allerdings Fragen rund um das Abstimmungsverhalten von Martin Kind, dem Geschäftsführer von Hannover 96, aufgeworfen worden. Hannovers Vereinsführung hatte Kind angewiesen, gegen den Investoren-Einstieg zu stimmen, das Abstimmungsergebnis ließ jedoch darauf schließen, dass er in der geheimen Wahl mit Ja gestimmt und damit zur nötigen Mehrheit beigetragen hatte. In den vergangenen Wochen hatten die Fans bei den Spielen der obersten deutschen Ligen heftig gegen den geplanten Einstieg protestiert. Wegen Spruchbannern, Würfen von Tennisbällen und anderen Gegenständen waren zahlreiche Spiele lange unterbrochen. Einige Spiele standen kurz vor einem Abbruch. Der Abbruch der Verhandlungen ist nun ein großer Erfolg für die Fans und ihre Proteste.

"Ein guter Tag für Deutschlands Fußball-Fans", kommentierte etwa Thomas Kessen vom Fan-Verband "Unsere Kurve" auf SID-Anfrage. "Die umfassenden, aber sehr friedlichen und sehr kreativen Proteste sind am Ende der Schlüssel zum Erfolg gewesen", sagte der Fan-Vertreter weiter. "Für alle aktiven Fußball-Fans und alle Mitglieder der Vereine ist das ein großer Erfolg, der zeigt, dass der deutsche Fußball mitgliederbasiert und demokratisch ist und eben diese Mitglieder bei solch richtungsweisenden Entscheidungen mitgenommen werden müssen." "Die Tragfähigkeit eines erfolgreichen Vertragsabschlusses im Sinne der Finanzierung der 36 Klubs kann in Anbetracht der Umstände im Ligaverband mit seinen 36 Mitgliedsklubs nicht mehr sichergestellt werden", so Watzke weiter. Zuletzt hatten immer mehr Vereine gefordert, aufgrund der Unklarheit um Kinds Stimme eine Neuabstimmung vorzunehmen. Der 1. FC Köln hatte in der vergangenen Woche einen entsprechenden Antrag bei der DFL eingereicht. "Das Präsidium ist auch in Würdigung aller rechtlichen Aspekte zu der Überzeugung gekommen, dass etwaige weitere Abstimmungen keine Lösung des Problems bringen würden", wird Watzke nun zitiert.

Zwar sehe man das Votum aus dem Dezember "als rechtwirksam" an, allerdings dürfe "nicht verkannt werden, dass es diesem Votum aufgrund der Vorgänge um Hannover 96 an breiter Akzeptanz fehlt", heißt es in Watzkes Statement. "Darüber hinwegzugehen, darf vor dem Hintergrund des hohen Guts, das wir mit der 50+1-Regel in unseren Händen halten, nicht unser Ansatz sein." Rund um Kinds Votum stand der Verdacht im Raum, dass gegen eben diese 50+1-Regel verstoßen wurde. Man wolle mit dieser Entscheidung "das Risiko neuer rechtlicher Fragen oder sogar Auseinandersetzungen" vermeiden und zu einem geordneten Spielbetrieb zurückkehren, so Watzke weiter. Vergangene Woche hatte sich das Private-Equity-Unternehmen Blackstone aus den Verhandlungen zurückgezogen. Damit blieb nur noch CVC Capital Partners als möglicher Partner übrig. Man sei nun aber "einstimmig zu der Überzeugung gelangt, (...) den Prozess nicht fortzusetzen und nicht zum Abschluss zu bringen", schließt das Statement. Man werde in den kommenden Wochen zu Klubgesprächen einladen, um "Ableitungen aus dem Prozess gemeinsam zu besprechen".

Quelle ---> https://www.kicker.de/investoren-deal-v ... 86/artikel

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Re: 1. Bundesliga

Beitragvon BRM » Mi 21. Feb 2024, 22:24

Beim DTB atmet man auf.
„Realität ist das, was nicht verschwindet, wenn man aufhört, daran zu glauben.“ (Philip K. Dick)

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Re: 1. Bundesliga

Beitragvon LOKFanNr1 » Do 22. Feb 2024, 07:06

Aber bei den Tennisballverkäufen nicht. :nuts

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Re: 1. Bundesliga

Beitragvon greenwhite » Do 22. Feb 2024, 08:50

LOKFanNr1 hat geschrieben:Aber bei den Tennisballverkäufen nicht. :nuts

Die Bälle werden jetzt von RB,Wolfsburg , Hoffenheim geordert , von wegen Pro Investoren .
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Re: 1. Bundesliga

Beitragvon Zeitzer Lokist » Do 22. Feb 2024, 10:44

Da sieht man was man alles erreichen kann .
Jetzt die Proteste solange weiter führen bis Red Bull /Rasenball die Lizenz entzogen bekommt. :nuts

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Re: 1. Bundesliga

Beitragvon Wolkser » Do 22. Feb 2024, 11:22

Nee der Zug ist abgefahren, inzwischen haben das RBrochene doch viele lieb . Sie Talkrunden im TV-Programm.

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Re: 1. Bundesliga

Beitragvon gustav » Do 22. Feb 2024, 12:06

Wolkser hat geschrieben:Nee der Zug ist abgefahren, inzwischen haben das RBrochene doch viele lieb . Sie Talkrunden im TV-Programm.


Ziemlich schade, dass den engagierten Fußballfans in nah und fern die Idee mit der Tennisball-Subversion noch nicht kam, als die RedBull-Niederlassung auf den Markt drängte. Dann wäre das Ungetüm vielleicht noch zu stoppen gewesen.
Leipzig atmet auf: Der Rasenball wirft hin!
Die Pläne für den neuen Filial-Standort Wladiwostok werden konkret...

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Re: 1. Bundesliga

Beitragvon BRM » Do 22. Feb 2024, 18:11

Mal das dazu lesen https://iurratio.de/journal/die-50-1-regel-ein-europarechtswidriges-relikt

Es könnte sein, dass die 50+1-Regel nicht konform mit einem Urteil des EuGH ist.
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Re: 1. Bundesliga

Beitragvon D.C. » So 25. Feb 2024, 19:32

BVB das tut wieder weh :uhhh
Vorsicht, das Abenteuer 3. Liga kann Boese enden :devil

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Re: 1. Bundesliga

Beitragvon Gizeh » Mo 26. Feb 2024, 17:40

Babak Rafati: Warum die Ref Cam eine große Chance für den Fußball ist

Am Sonntag kam erstmals in der Bundesliga die Ref Cam zum Einsatz. Schiedsrichter Daniel Schlager trug die Kamera im Spiel von Eintracht Frankfurt gegen den VfL Wolfsburg. Ex-Referee Babak Rafati sieht die Neuerung als großen Gewinn - wenn eine Voraussetzung erfüllt ist.

Am Sonntag beim Spiel zwischen Eintracht Frankfurt und dem VfL Wolfsburg (2:2) kam es zu einer Bundesliga-Premiere: Schiedsrichter Daniel Schlager war mit der Ref Cam ausgestattet, einer speziellen Kamera, die an seinem Headset befestigt ist. Damit wurde die Begegnung aus seinem Blickwinkel gefilmt. Die Deutsche Fußball Liga (DFL) nutzt das Material für eine Dokumentation, die nationalen und internationalen Medienpartnern ab dem 12. März zur Verfügung stehen soll. „Es ist keine Revolution, aber gerade für die Schiedsrichter ein Riesengewinn“, sagt der ehemalige FIFA-Referee Babak Rafati im Gespräch mit dem Sportbuzzer, dem Sportportal des Re­dak­tions­Netz­werks Deutschland (RND). „Die Ref Cam kann für sie eine Hilfe sein, um nachträglich zu erkennen, in welchen Situationen falsche Entscheidungen getroffen wurden, weil der Blickwinkel durch das Stellungsspiel nicht ideal war. Zu Schulungszwecken eignet sie sich deshalb ideal.“

Für die Nutzung der Ref Cam musste die DFB Schiri GmbH, an der zu 51 Prozent der Deutsche Fußball-Bund (DFB) und zu 49 Prozent die DFL beteiligt sind, eine Sondergenehmigung beim Ifab, den Regelhütern der FIFA, beantragen. Im für Zuschauer zugänglichen Live­be­trieb eingesetzt wurden die Bilder der Kamera daher noch nicht. Es handelte sich um einen ersten Test. Erst einmal müssten „die Schwachstellen des Systems erkannt werden, damit es nicht direkt auf dem Präsentierteller der Kritiker landet“, betont Rafati. Er selbst nutzt derzeit ein ähnliches Bodycam-System beim Indoor-Fußballturnier Baller League, wo der Unparteiische aktuell pfeift.

Der 53-Jährige, der von 2005 bis 2011 insgesamt 84 Bundesliga-Spiele und 102 Zweitliga-Partien geleitet hat, wünscht sich, dass die Ref Cam perspektivisch auch Teil der Liveübertragung wird. „Für die Schiedsrichter und ihre Entscheidungen kann durch die geschaffene Transparenz mehr Akzeptanz entstehen“, meint Rafati. Eine Voraussetzung muss dafür aus seiner Sicht aber erfüllt sein: „Sollten die Perspektiven in die TV-Übertragung eingebunden werden, dürfen die Schiedsrichter sich nicht hinter möglichen Fehlentscheidungen verstecken, indem sie einfach auf den durch die Ref Cam sichtbaren mangelnden Blickwinkel hinweisen.“ Stattdessen müssten „die Fans mitgenommen werden“, meint er. „Dafür müssen der DFB und seine Schiedsrichter die richtigen Schlüsse aus der Nutzung dieser Neuerung ziehen.“

Quelle ---> https://www.sportbuzzer.de/fussball/bun ... W6VAM.html

Bezüglich des letzten Absatzes: :daumenhoch

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Re: 1. Bundesliga

Beitragvon Wolkser » Mo 26. Feb 2024, 19:05

Technikfussbal wird immer schlimmer, ich möchte das nicht. Falsche Entscheidung halben Tag ärgern und gut is . Komme mir jetzt keiner mit da geht es um soviel Geld, denn da ist die Gierde wieder.

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Re: 1. Bundesliga

Beitragvon Gizeh » Mo 26. Feb 2024, 19:43

Das Geldargument wirst du hier von niemandem lesen - das habe ich bislang immer nur von Menschen gehört, die Geld zu verlieren haben, und deren Fanboys. So Richtung Cottaweg dürftest du da fündig werden, wenn du danach suchen solltest :angel

Ich verstehe immer nicht, warum sich gerade der Fußball von technischem Fortschritt ausschließen sollte, nur am Beispiel Linientechnik, die gab es in anderen Sportarten teilweise bereits seit über einem Jahrzehnt, etc. Die aktuelle KI-Entwicklung sprengt alle Vorstellungskraft des Normalbürgers - einfach nur die KI-News meinetwegen der Tagesschau mal durchscrollen (https://www.tagesschau.de/thema/k%C3%BC ... ntelligenz) und nur die Überschriften lesen - da wirste kirre. Aber ne Headsetkamera für den Schiedsrichter, die technisch sicherlich auch schon Ende der 90er realisierbar gewesen wäre, nee da soll der Spaß plötzlich n Loch haben - na klasse :smoke

Aber keine Sorge, in den Untiefen des Amateurfußballs, in denen wir uns noch eine ganze Weile bewegen werden, bist du (und ich) ganz klar auf der sicheren Seite was das angeht :yeah

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Re: 1. Bundesliga

Beitragvon Wolkser » Di 27. Feb 2024, 13:16

Macht das Spaß wenn alle paar Minuten unterbrochen wird weil einer nenn größeren Kopf hat und dadurch Abseits stand . Mir nicht.

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Re: 1. Bundesliga

Beitragvon BRM » Mi 28. Feb 2024, 00:36

Fairerweise muss man sagen, dass früher schon gleiche Höhe Abseits war. Das hat man geändert. Wenn man die neuere, für die Angreifer bessere Regel auch noch aufweicht, kann man irgendwann Abseits auch ganz abschaffen.
Dann wird Fußball aber ein ganz anderes Spiel.
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Re: 1. Bundesliga

Beitragvon D.C. » Mi 28. Feb 2024, 11:43

Bei Abseits, Torlinie und offene Sohle, da finde ich das ganze OK, :daumenhoch
Nur beim Handspiel geht mir die Hutschnur hoch :angst
Die sollen die alte Regel wieder einführen, es ist keine Hand wenn man angeschossen wird
PUNKT
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