C-Junioren

Von Bambini bis U19

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U14 | WIEDER NEUN TREFFER - WIEDER KEIN GEGENTOR

Beitragvon Lok-Nachwuchs » Fr 16. Sep 2016, 18:17

Trotz Urteils am grünen Tisch - Loks C2 mit Traumstart: Fünf Spiele, fünf Siege, 35:0 Tore!

Eilenburg. Die U14-Junioren des 1. FC Lok Leipzig erspielten sich im fünften Spiel der Landesklasse Nord beim FC Eilenburg den dritten 9:0-Sieg in dieser Saison. Damit sind die Blau-Gelben auf dem Spielfeld nachwievor unbesiegt und haben noch keinen Gegentreffer hinnehmen müssen und lägen eigentlich mit 15 Punkten und 35:0 Toren als Tabellenführer vorn.

Trotz des auf dem Papier eindeutig und klar aussehenden Sieges war Trainer R. Hoffmann mit der Leistung seiner Mannschaft nicht zufrieden. Vorab bemerkte er, dass die Eilenburger, die ihre besten C-Juniorenspieler in der C1 der Landesliga vereinen, u.a. mit einem 2005er, drei 2004er, vier 2003er und drei 2002er antraten. Er hingegen setzte bei diesem Spiel erneut auf eine große Rotation in seinem Kader. Schon nach 10 Minuten lagen die Pleißestädter mit 2:0 in Front, ehe ein Hattrick innerhalb von 15 Minuten den 5:0 Halbzeitstand erbrachte. Unterbrochen wurde die Partie durch die bei den extremen Temperaturen notwendige Trinkpause. Diese wiederum hatte keinen guten Einfluss auf den Rhythmus der Blau-Geben. Diesen Spielrhythmus vermisste das Trainergespann Hoffmann/Reißig auch in der zweiten Halbzeit vor allem. Dies war u.a. dem Umstand geschuldet, dass man sich auf Grund des Ergebnisses entschlossen hatte, sechs Auswechslungen vorzunehmen. Damit erhielten die Spieler, die von der Bank kamen, reichlich Spielzeit und es fielen auch noch einmal vier Tore. Jedoch bemängelten die Trainer, dass sich gute Spielzüge zu oft mit Phasen unnötiger Ballverluste abwechselten. Zusammenfassend befand man, dass die Pflichtaufgabe erfüllt wurde und dass mit sieben verschiedenen Torschützen alle Mannschaftsteile Gefahr ausstrahlten. Allerdings hätten am heutigen Tag bei den vorhandenen Chancen mindestens 15 Tore fallen müssen. An der Effizienz vor dem Tor wird das Augenmerk im Training weiterhin liegen müssen. Dass man auch im fünften Spiel beim fünften Sieg ohne Gegentreffer blieb, zeuge von einer guten und soliden Defensive, die allerdings in Eilenburg nicht wirklich auf dem Prüfstand lag.
Und spätestens hier blickt man verwundert auf die Tabelle: Denn dort stehen nur 12 Punkte und ein Torverhältnis von 26:2. Der FC Grimma, der bei der erlittenen 9:0-Niederlage in Leipzig nicht eine Torchance besaß, legt formal korrekt Protest ein, da ein nicht spielberechtigter Lok-Abwehrspieler zum Einsatz gekommen war. Ein bitterer Fehler der Leipziger Verantwortlichen, den man in Grimma cleverer gelöst hatte, als man am ersten Spieltag ein Großteil der C1 für die C2 zum Auftaktsieg gegen Olympia Leipzig einsetzte. So gelang der C2 des FC Grimma am grünen Tisch ein Auswärtssieg beim 1. FC Lok Leipzig.

Allerdings überrascht die Härte des Urteils des SFV bei diesem Vorgang. Nach der Rechts- und Verfahrensordnung des SFV , § 31, (6) (Strafarten und -umfänge), wägt das Sportgericht die Umstände, die für und gegen den Betroffenen sprechen, bei der Strafzumessung gegeneinander ab. Wiederholungen gleicher oder ähnlicher Vergehen sollen sanktionsverschärfend wirken. Obwohl es ein Erstfall war, gab es eine Dreifachbestrafung: Punktabzug und 2:0-Wertung für Grimma, Spielsperre für den Spieler und ein Strafgeld. Da im § 30 die Verhängung von Strafen nebeneinander als Kannbestimmung definiert ist, überrascht dieses Urteil schon. Zumal hier ein Quervergleich der Bewertung anderer Vergehen von gravierenderer Bedeutung interessant ist: Ein Nichtbefolgen einer Schiedsrichteranweisung, ein unsportliches Verhalten, Schmähung, Beleidigung oder Drohung gegenüber dem Schiedsrichter und/oder seinen Assistenten oder eine Tätlichkeit bei Milderungsgründen (?) werden ebenfalls mit eine Zweiwochensperre bestraft.

Bericht: Carsten Gottlieb

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SICHTUNGSTURNIER IM ERZGEBIRGE

Beitragvon Lok-Nachwuchs » Di 27. Sep 2016, 04:08

Kreisauswahl Leipzig I siegreich und ohne Gegentor beim Sichtungsturnier im Erzgebirge

Zwölf Spieler der U14 des 1. FC Lok Leipzig vom Kreisverband Leipzig nominiert

+++ zum kompletten Bericht +++

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U15 | 6. SIEG IM 6. SPIEL: LOKS C1 HAT WEITER EINEN LAUF

Beitragvon Lok-Nachwuchs » Mi 28. Sep 2016, 19:45

Trotz des frühen Gegentors: Steigerung in Hälfte zwei führt zum 3:1-Sieg über Borea Dresden

Leipzig. In der sechsten Landesligapartie dieser Saison gelang den C1-Junioren des 1. FC Lok Leipzig ein 3:1-Sieg über den SC Borea Dresden. Mit dem sechsten Sieg in Folge bleiben die Probstheidaer auf Platz eins der Tabelle der Landesliga Sachsen.

Dabei begann das Spiel denkbar schlecht für die Gastgeber. Man verschlief den Beginn völlig. Nach einem schlechten Anstoß der Probstheidaer benötigten die orange gekleideten Dresdner zwei Ballkontakte und 28 Sekunden, um den Ball im Netz der Blau-Gelben unterzubringen. Trainer Martin Mauerer war mit dem zerfahrenen Spiel seiner Mannschaft nicht zufrieden. Die Gäste agierten aus seiner Sicht mit aggressivem, aber fairem, vor allem aber einfachem Fußball. Und in der Spitze besaßen sie einen gedankenschnellen Stürmer, der der Leipziger Defensive ein paar Probleme bereitete. Obwohl die Lok-Junioren im Laufe der ersten Halbzeit besser ins Spiel fanden, hielt Borea gut mit. Mit Beginn der zweiten Halbzeit nahmen die Gastgeber aber das Heft des Handelns völlig in ihre Hand und waren nun so spielbestimmend, wie sich Coach Mauerer dies vorstellte. Man erhöhte nun kontinuierlich den Druck und der überfällige Ausgleich fiel in der 56. Minute per Kopfball. In den nun folgenden 360 Sekunden drehten die Probstheidaer das Spiel: nach einer schönen Einzelleistung, die nur per Foul im Strafraum unterbunden werden konnte, wurde der unumstrittene Strafstoß zum 2:1 verwandelt (60.) und unmittelbar im Anschluß die Führung zum 3:1 ausgebaut (62.). Damit war das Spiel vorentschieden, da Borea, die bis dahin ohne eigene Torchance geblieben waren, keine Ideen mehr entwickelte, um gegenhalten zu können. Die Blau-Gelben verwalteten ihre Führung clever bis zum Schlußpfiff und kamen letztlich verdient zu drei Punkten.

Trainer Mauerer konstatierte, dass man auf Grund der klaren Steigerung in Halbzeit zwei, in der man mehr Biss, eine bessere Einstellung und ein besseres Spielverständnis zeigte, das Spiel gewinnen konnte. Auch schien es ihm, dass zum Ende hin die bessere Fitness für seine Jungs sprach. Es gäbe aber noch einiges zu tun. Man müsse wieder ein klareres statt „vogelwildes Spiel“ machen und sich darauf besinnen, wieder einfacher und gradliniger zu spielen. Dies werde den Trainingsinhalt der nächsten Wochen bestimmen, bevor es nach der Ferienpause am 23.10.16 beim Tabellendritten VfB Auerbach zu bestehen gilt.

Bericht: Carsten Gottlieb
Foto: Claudia Bauer

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U14 | NACH 113 JAHREN HOLT LOK WIEDER EINE VICTORIA NACH LEIPZIG

Beitragvon Lok-Nachwuchs » Mo 3. Okt 2016, 16:47

Loks C2-Junioren gewinnen Turnier im Rahmen einer Denkmalseinweihung für die Teilnehmer der ersten deutschen Meisterschaft von 1903

Magdeburg. Auf Einladung der Initiative 1903 bestritt die U14-Vertretung des 1. FC Lok Leipzig als Nachfolgeverein des VfB Leipzig ein Turnier gegen den TuS 1860 Magdeburg-Neustadt und den 1. FC Magdeburg. Anlass war die Einweihung eines Gedenksteins zu Ehren des Viertelfinalisten von 1903, dem Magdeburger FC Victoria 1893. In Tradition des ersten deutschen Meisters, dem VfB Leipzig, gewannen die Lok-Junioren beide Spiele und nahmen die Siegestrophäe, einem der historischen Victoria angelehnten Pokal mit, 113 Jahre nach der originalen Victoria, nach Leipzig.

Dabei hatte die Siegesgöttin zu Beginn und im gesamten Verlaufs des Turniers kein Erbarmen mit Spielern, Trainern und Zuschauern. Pünktlich mit Beginn des Erwärmens begann es heftig zu regnen. Im ersten Spiel standen die Probstheidaer Jungs dem TuS 1860 Magdeburg-Neustadt gegenüber, die mit einem starken Auftritt den 1. FC Magdeburg in die Schranken gewiesen hatten. Die Blau-Gelben sahen sich einer starken körperlichen Präsenz und einem aggressiven Pressing ausgesetzt. Trainer Hoffmann gefiel es aber, wie seine Spieler sich davon nicht beeindrucken ließen, sondern gut dagegen hielten. Vielmehr erspielten sich die Blau-Gelben reichlich Chancen, durch die sie zu einer 2:0-Führung gelangten, die aber höher hätte ausfallen müssen, so Trainer Hoffmann. Doch auch TuS scheiterte mit zwei Großchancen am Leipziger Keeper, nutzte aber einen Fehler im Spielaufbau am Strafraum zum 2:1 und drängte auf den Ausgleich. In dieser nun engen Situation agierten die Probstheidaer mit gezielten Bällen in die Tiefe und schufen sich Kontersituationen, denen der Pfosten oder der Torhüter der Magdeburger im Wege stand. Kurz vor Schluss gelang dann aber doch noch das verdiente 3:1.

Gegen den 1. FC Magdeburg sahen die Zuschauer eine ganz andere Begegnung: Aus Sicht von Trainer Hoffmann agierten die Blau-Weißen spielerisch bedeutend besser und ließen den Ball viel mehr laufen. In dieser Partie wurde seine Mannschaft vor viel größere Probleme gestellt, um den Ball erobern zu können. Trotzdem gelang es, die Offensive des Nachwuchsleistungszentrums nicht zur Entfaltung kommen zu lassen. Vielmehr erzielten die Probstheidaer nach einem konsequenten Nachsetzen das 1:0. Obwohl die Magdeburger auf den Ausgleich drängten, hatte Leipzigs Torwart nur eine brenzlige Situation zu überstehen. Die Leipziger konnten das Spiel gut neutralisieren und stellten mit einem Strafstoß in der letzten Minuten den 2:0-Endstand her.

Trainer Hoffmann zog ein positives Fazit: Nachdem er klare Worte zur Vorbereitung finden musste, seien danach alle Akteure fokussiert in die Spiele gegangen und hätten ihre Leistung abgerufen. Alle Spieler seien zum Einsatz gekommen und einige, die sonst nicht im Fokus stehen, hätten einen ganz starken Auftritt geboten. Wichtig sei für ihn in solchen Tests, dass man gegen andere Mannschaften spielen und andere Situationen als im Ligabetrieb erfahren könne. So habe das Angriffspressing beider Magdeburger Teams den Torwart fast ausschließlich gezwungen, mit Abschlägen zu agieren. Außerdem habe man sehr gut die Trainingsübungen zur Eroberung des zweiten Balls anwenden können, das sei eine gute Übung für die kommenden Spiele unter den Erstplatzierten in der Liga gewesen. Das einziges Manko des Turniers war aus seiner Sicht die Chancenverwertung.

Als pünktlich mit dem Ende der Spiele die Sonne den Regen verdrängte, boten die Spieler des Nachwuchses aus Leipzig und Magdeburg einen würdigen Rahmen für die Einweihung des Gedenksteins für den Finalteilnehmer von 1903, den Magdeburger FC Victoria 1893, durch die Initiative 1903.

Bericht und Foto: Carsten Gottlieb

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U15 | SPÄTE TORE SICHERN EINZUG IN NÄCHSTE POKALRUNDE

Beitragvon Lok-Nachwuchs » Di 25. Okt 2016, 03:28

Budissa Bautzen erweist sich erneut als unbequemer Gegner

Leipzig. In der dritten Runde des Landespokals der C-Junioren musste der 1. FC Lok Leipzig in die Verlängerung, um den FSV Budissa Bautzen zu besiegen. Nachdem in 70 Minuten beide Mannschaften jeweils zwei Tore schossen, setzten sich die Blau-Gelben in der Verlängerung mit 4:2 durch.

Das Trainergespann Mauerer/Wulf erlebte dabei ein Déjà-vu: Wie schon im Ligaspiel in Bautzen hatten die Probstheidaer enorme Probleme mit der Spielweise der Budissen und kamen damit nicht zurecht: zu viel Kleinklein, zu viele unnötige Zweikämpfe, viele Ballverluste. Die Leipziger bekamen in den ersten 15 Minuten keinen Zugriff auf das Geschehen. Die fast logische Konsequenz erfolgte in der 17. Minute, als die Gäste einen direkten Freistoß zum 0:1 verwandelten. Aus Sicht der Leipziger Trainer letztlich „verdient“, da ihre Mannschaft nicht zur eigenen Spielweise fand, Budissa hingegen die ihrige durchsetzten. Bezeichnend für das Agieren der Gastgeber in der ersten Halbzeit: 25 Minuten dauerte es bis zum ersten Torschuss, der eine Einzelaktion und nicht herausgespielt war. Dass es anders geht, sah man zwei Minuten vor der Pause. Die erste, spielerisch überzeugende Aktion führte sofort zum 1:1-Halbzeitstand. Dieser, so Co-Trainer Wulf, sei gerecht gewesen, da das Spiel: „... keinen Glanz hatte und beide Seiten nicht mehr gezeigt...“ hätten.

In Pause seien die Fehler analysiert worden und man habe die Mannschaft noch einmal an die eigenen Stärken erinnert. Doch auch in der zweiten Hälfte wurde es nicht gravierend besser. 10 Minuten nach der Pause gab es die ersten Chancen, die dem Grundlinienspiel entsprangen. Doch in diesem Spiel blieb letztlich auch das Glück aus. Nachdem man eine Riesenchance gab, landete zwei Minuten später ein satter Distanzschuss am Pfosten. Damit war die Drangphase aber wieder vorbei. Und zu allem Überfluss gab es in der 60. Minute ein unnötiges Dribbling in der Innenverteidigung. Der resultierende Ballverlust wurde von den Bautzner zum 1:2 genutzt. Die Trainer waren in dieser Phase sehr unzufrieden mit dem Auftreten ihrer Mannschaft. Dieses sammelte sich aber noch einmal, zeigte Moral und besann sich ihrer Fähigkeiten. In der letzten Minute „erarbeitete“ man sich den Ausgleich zum 2:2. In der Verlängerung sah Co-Trainer Wulf bei seiner Mannschaft die größeren Konditionsreserven und endlich den Willen, das eigene Spiel dem Gegner aufzuzwingen. Und so fiel schon in 2. Minute der Verlängerung das 3:2 weitere zehn Minuten später das 4:2 nach einem schnellen Umschalten der Probstheidaer. Damit war diese Partie entschieden und die Lok-Junioren glücklich in die nächste Runde eingezogen.

Prinzipiell wäre das Unentschieden in der regulärer Spielzeit in Ordnung gegangen, so Trainer Mauerer. In der Verlängerung habe man mehr zusetzen können und so glücklicher Sieger geworden. Man habe aber in der nächsten Trainingswoche viel aufzuarbeiten, um im Topspiel beim Drittplatzierten, dem VfB Auerbach, besser aufzutreten und sich der eigenen Stärken zu besinnen.

Foto: Claudia Bauer

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U15 | NACHSPIELZEIT BRINGT EINEN PUNKT IN AUERBACH

Beitragvon Lok-Nachwuchs » Do 27. Okt 2016, 18:24

Zwei verschossene Elfmeter, Lattentreffer in der Nachspielzeit und Ausgleich nach Latte-Pfosten-Kombination mit letzter Spielaktion

Auerbach. Am siebten Spieltag bestritt der 1. FC Lok Leipzig, Tabellenführer der C-Junioren-Landesliga, beim Dritten der Tabelle, dem VfB Auerbach, sein bisher schwerstes Auswärtsspiel. Beide bisher ungeschlagenen Mannschaften sind es auch nach diesem Spieltag noch, da die Leipziger mit dem Schlusspfiff das 2:2 erzielen konnten.

Dabei begann das Spiel so, wie es sich das Trainergespann vorgestellt hatte. In den ersten zehn Minuten habe man sehr gut gespielt, den Gegner gut zugepreßt und sich zwei Chancen erarbeitet, so Co-Trainer Wulf. Es gelang den Blau-gelben, Auerbach in deren eigener Hälfte zu binden. Unerklärlicherweise gab man aber das eigene Spiel auf und ließ sich nun selbt hinten reindrängen, und die Gastgeber stellten die Leipziger nun gut zu. Aus dieser Druck-und Drangphase habe sich die Mannschaft nicht ordentlich befreit. Diesen Nachholebedarf werde man in den nächsten Trainingswochen angehen, so Co-Trainer Wulf, der weiter bemerkte, dass dieser Gegner nicht umsonst auf Tabellenplatz drei stünde und die Probstheidaer das erste Mal richtig unter Druck standen. Folgerichtig hatten die Vogtländer in der 20. Minute ihre beste Chance, als ein Volleyschuss aus 16 Metern vom Innenpfosten wieder ins Spielfeld ging.

Danach waren die Lok-Junioren wieder am Drücker. Ein schwer zunehmender Kopfball aus drei Metern ging über das leere Tor, da der Spieler keinen Druck mehr hinter den Ball brachte. Als es den Anschein hatte, als wenn das Spiel wieder unter Kontrolle der Lok-Kicker sei, fiel der Führungstreffer der Gastgeber (27.): ein Fernschuss rutschte dem Torwart durch die Finger ins Netz. Vorher gab es aber zuwenig Druck auf Schützen und auch der vorhergehende Querpass wurde nicht unterbunden. So ging es in diesem zweikampfbetonten, durch viele kleine Fouls oft unterbrochenen und sich im Mittelfeld abspielenden Match in die Halbzeitpause.

Mit Beginn der 2. Halbzeit agierten die Gäste wieder besser. In der 36. Minute wurde ein Freistoß aus Halbfeld vor dem Tor nach vorn abgewehrt, der zweiter Ball fand aus fünf Metern nicht den Weg in das Netz und der dritte Ball wurde aus einem Meter gar neben das Tor geschoben. Doch der Zugriff war jetzt höher, die Zweikämpfe besser angenommen. Nach einem abgewehrten Freistoß erzielten die Leipziger den Ausgleich, als aus 16 Metern im Rückwärtsfallen mit dem Rücken zum Tor der Ball den Weg ins netz fand (40.). Allerdings war man danach nicht clever genug und durch viele kleine Fouls kamen die Gastgeber zu vielen Standards, die man mit dem Glück des Tüchtigen schadlos überstand. In der 60. Minute gab es nach einem Foul des Torwart im 16-Meterraum die riesige Möglichkeit zur Führung. Doch der Keeper der Auerbacher machte seinen Fehler wett und hielt den fälligen Elfmeter.

Und nach der gängigen Floskel vom Vorn-Nicht-Machen-Hinten-Kriegen kassierten die Blau-Gelben in der 62. Minute nach einem sehr gut gespielten Doppelpass und über Außen gut quer gelegt bzw. aus Sicht von Co-Trainer Wulf schlecht verteidigt, das 2:1. Die Leipziger warfen nun alles nach vorn, um nicht zu verlieren. Und in der letzten Minute gab es nach einem Auerbacher Handspiel erneut Elfmeter, der jedoch diesmal von der Latte am Weg ins Netz gehindert wurde. Auf Grund der zahlreichen Unterbrechungen gab es fünf Nachspielminuten, in denen die Gäste erneut mit einem Kopfball an der Latte scheiterten. Mit der letzten Aktion in 75. Minute verwandelte aber ein Probstheidaer Spieler nach einer Ecke zum 2:2-Endstand. Diesmal waren erst die Latte und dann der Innenpfosten auf der Seite der Gäste, da der Ball im Netz landete.

Als Fazit konstatierte Co-Trainer Wulf, dass man heute nicht das bestes Spiel der U15-Junioren gesehen habe. Auerbach sei aber auch ein unbequemer Gegner, bei denen sowohl RB als auch der CFC nicht gewinnen konnten. Man habe gut mitgehalten, aber auch viel aufzuarbeiten, bevor es gegen den CFC und dann zweimal gegen RB ginge. Er sei sich aber noch immer in Unklaren, ob es ein Punktgewinn in letzte Minute oder, auch auf Grund der zwei verschossenen Elfmeter, ein Punktverlust sei. Positiv, so Co-Trainer Wulf, wäre aber, dass man Trainingsschwerpunkte aufgezeigt bekommen habe und dass man noch immer ungeschlagen ist.

Foto: Claudia Bauer

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U14 | STARKE GEGNERINNEN FORDERN LOK

Beitragvon Lok-Nachwuchs » Mi 2. Nov 2016, 16:16

C2 weiter mit makelloser Heimbilanz auf dem Feld

Leipzig. Am achten Spieltag der Landesklasse Nord bezwangen die C2-Junioren des 1. FC Lok Leipzig die B-Juniorinnen von RB Leipzig mit 5:0. Damit belegen die Probstheidaer Platz drei der Tabelle und bleiben auf Tuchfühlung zur Tabellenspitze.

Platzverhältnisse grenzwertig, Anstoßzeit ungewohnt, Spielgegner ausschließlich Mädchen – außergewöhnliche Voraussetzungen für unsere Jungs, um nach der schmerzlichen Niederlage bei Rotation 1950 wieder in die Erfolgsspur zurückzukehren. Nach der ausführlichen Fehleranalyse in der vergangenen Woche und mit enormen Willen begann unsere U-14 eindrucksvoll das Spiel. Bereits nach 9 Sekunden (!) hatten wir die erste große Möglichkeit, um einzunetzen. Diese wurde noch vergeben, aber in der 3. Spielminute war der Ball zum ersten Mal im gegnerischen Gehäuse. Im Nachsetzen traf unser linker Mittelfeldspieler zum 1:0 und belohnte damit unser engagiertes Auftreten. Mit entsprechender Laufbereitschaft, Einsatzwillen und gutem Pressingverhalten ließen wir unsere Gäste gar nicht erst ins Spiel kommen. Leider bestimmte Hektik im Anschluss unsere Spielweise, wünschenswerter Spielfluß kam, auch platzbedingt, nicht zustande. In der 14. Minute hatten wir wieder eine 100%-ige Chance, welche leider kläglich vergeben wurde. Das etwas beruhigende 2:0 erzielte einer unserer Stürmer nach einem sehenswerten Solo zwei Minuten später. Mit einem fulminanten Volleyschuss erhöhten wir zehn Minuten vor der Pause auf 3:0. Einige Fehler im Verhalten beim Angriffspressing und eine weitere Chance waren nennenswerte Punkte im restlichen Verlauf der 1. Halbzeit.

Mit Beginn des zweiten Durchgangs steigerten sich die B-Juniorinnen von RB Leipzig und versuchten, das Blatt zu wenden. Wir konnten diesen Bemühungen diszipliniert entgegentreten und zerstörten mit dem Treffer zum 4:0 alle Hoffnungen unsere Gäste. Dabei bewies unser Neuzugang von Lok Engelsdorf Spielübersicht und Handlungsschnelligkeit, als er einen von der guten Torfrau abgewehrten Ball über jene direkt in das Tor lüpfte. Das Spiel war entschieden und wir wollten noch mehr. Den Endstand erzielten wir neun Minuten vor Spielende und damit war klar, dass die Niederlage am letzten Sonntag hoffentlich nur ein Ausrutscher war. Kapitän Diermann fasste nach dem Spiel zusammen, dass man von Anfang an gut gepresst habe, zu Beginn der zweiten Halbzeit aber die volle Konzentration verloren ging. Er hätte sich gewünscht, dass man in der Offensive die zahlreichen Chancen besser verwertet hätte. Auch stellte er fest, dass man diesen Platzverhältnissen gerade bei Sprints enorme Schwierigkeiten gehabt hatte.

Gegen technisch und taktisch gut ausgebildete RBL-Juniorinnen war der Sieg nicht nur reine Formsache. Wir mussten uns den Sieg mit guter Leistung erspielen und konnten nach Abpfiff feststellen, dass, auch wenn es noch ein langer Weg ist, wir wieder im Rennen um die Meisterschaft sind. Im weiteren Verlauf der Saison werden wir daran arbeiten, die taktische Staffelung bzw. Raumaufteilung sowie die Chancenwertung weiter zu verbessern.

Bericht: René Hoffmann
Foto: Carsten Gottlieb

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U15 | AUCH DER CFC KANN LOK NICHT BEZWINGEN

Beitragvon Lok-Nachwuchs » Fr 4. Nov 2016, 07:08

C1 bleibt weiter Tabellenführer der Landesliga

Leipzig. Auch nach dem achten Spieltag der Landesliga der C-Junioren hat die Serie der Mannschaft des 1. FC Lok Leipzig weiter Bestand. Durch einen ungefährdeten 2:0-Sieg gegen die U14 des CFC bleiben die Blau-Gelben weiterhin ungeschlagen und damit auch Tabellenführer der Landesliga.

Vor allem gefiel dem Trainergespann Mauerer/Wulf, dass man besser Fußball gespielt habe als in den letzten Wochen. Statt der hohen und weiten Bälle besannen sich die Probstheidaer auf ihre eigentliche Stärke: das Kurzpassspiel. Dies, so Co-Trainer Wulf, liege der Mannschaft eigentlich auch mehr und würde ihre Qualität darstellen. Während der gesamten ersten Halbzeit kontrollierten die Gastgeber das Geschehen und ließen keine gefährliche Chance des CFC zu. Aus der eigenen Defensive heraus kombinierte man gut nach vorn, war aber im letzten Drittel nicht genau genug. Obwohl es bis zum 16-Meterraum gut aussah, konnte man selbst aber auch nur wenige Torchancen erarbeiten. Die Spieldominanz brachte letztlich aber doch die 1:0-Führung (20.). Ein Freistoß, der von der Latte zurück in das Feld sprang, wurde handlungsschnell von einem Leipziger Spieler angenommen und aus der Drehung zur verdienten Treffer verwandelt. In der zweiten Halbzeit bot sich das selbe Bild: Chemnitz blieb ohne eigene Chance. Der Leipziger Torhüter mußte keinen Ball halten. Die Probstheidaer kontrollierten weiterhin die Partie und je länger das Spiel dauerte, um so besser agierten die Hausherren. Immer wieder kombinierten sie sich gefällig an den Strafraum. Das 2:0 fiel dann nach einem Pass von der Grundlinie in die Mitte, wo der Ball vom Stürmer der Hausherren souverän eingeschoben wurde.

Co-Trainer Wulf konstatierte, dass man nach dem Gesehenen positiv gestimmt sei. Man spielte Fußball wie dies Trainer erwarteten und auch im Verteidigungsverhalten gab es nur einzelne Momente, die verbesserungswürdig gewesen waren und die weiter Arbeitsfeld im Training bleiben werden. Das Spiel sei eine guter Vorbereitung auf das Spitzenspiel an diesem Wochenende. Am Cottaweg stehen sich der Erste und der Zweite gegenüber. Das Probstheidaer Trainergespann freue sich schon sehr, weil: „... uns da alles abverlangt werden wird und wir das abrufen müssen, was wir uns als Team aufgebaut haben und was wir in dieser Saison fortführen wollen.“ Und natürlich hofft man, auch nach dem Spiel am Cottaweg ohne Niederlage und an der Tabellenspitze zu sein.

Foto: Claudia Bauer

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U14 | NACHLESE

Beitragvon Lok-Nachwuchs » Mo 14. Nov 2016, 20:19

Nur eine starke Halbzeit - Remis als gefühlte Niederlage
Loks U14 verliert zwei Punkte im Markkleeberger Camillo Ugi


Leipzig. Die U14 des 1. FC Lok Leipzig erzielte beim 1:1 gegen die Kickers aus Markkleeberg trotz des Punktgewinns eine gefühlte Niederlage. Damit bleiben die Probstheidaer auf Platz drei in der Tabelle der Landesklasse Nord.

Nach dem unerwarteten Unentschieden in Markkleeberg stand der Torhüter der Lok-Junioren, Konrad Gottlieb, zu einer Spielauswertung Rede und Antwort.

Versuche bitte einmal, das Spiel in drei Sätzen zusammenzufassen!

Erste Halbzeit: Weggeschenkt. Zweite Halbzeit: Da haben wir das umgesetzt, was der Trainer von Anfang an von uns sehen wollte. Nämlich das wir hoch verteidigen, eng beieinander stehen, die Abwehr an der Mittellinie steht. Am Ende die Chancen nicht genutzt und dadurch 1:1 gespielt.

Wieso war die erste Halbzeit weggeschenkt? Erklärst du dies bitte genauer!

Ein großes Problem war die Passgenauigkeit, die hat gar nicht hingehauen. Viele Bälle sind versprungen, was vielleicht auch am Platz lag, ein bisschen. Aber es wurden auch sehr riskante Bälle quer an der Strafraumkante, lang durch die Mitte gespielt. Der nötige Biss hat gefehlt, also in die Zweikämpfe reinzugehen und Markkleeberg hat extrem stark gepresst und dadurch sind sehr viele Fehlpässe entstanden. Das war nicht wirklich gut.

Gab es einen Lichtblick in Halbzeit eins?

Es gab manche Szenen, die waren gut gespielt; Ja, wir sind auch ab und zu vor das Tor gekommen, aber haben aus der Ferne nicht geschossen.

Und wie hast du als Tormann das Gegentor gesehen?

War zu erwarten. Es war halt ein extrem kurzer Rückpass, der Ball ist gesprungen und der Torwart hat den Ball nicht richtig getroffen. Er wollte den folgenden hohen Ball noch fangen, doch der eigene Spieler hat ihn trotz des Leo-Rufs behindert und dann ging der Ball an den Pfosten und ein Markkleeberger hat ihn dann reingehauen. Also sehr unglücklich.

Und die zweite Halbzeit, du hast ja selbst gesagt, die war anders. Wie würdest du die bewerten?

Da haben wir das gemacht, was der Trainer gesagt hat: Also hoch verteidigt. Markkleeberg hatte keinen einzigen Torschuss. Man hat auch gesehen, dass wir dies umgesetzt haben. Hat gut geklappt. Lag vielleicht auch daran, dass Markkleeberg das Tempo auch nicht 70 Minuten durchhalten kann, was sie in der ersten Halbzeit gegangen sind. Wir haben dann auch klarer gespielt. Sie kamen nicht wirklich raus und wir haben uns viele Torchancen erarbeitet, aber halt die meisten nicht genutzt und dadurch Unentschieden gespielt. Waren halt sehr unglücklich vorm Tor. Waren viele Chancen dabei, wie gesagt: da springt mal ein Ball hoch oder man trifft ihn nicht richtig.

Was könnt ihr für die Zukunft mitnehmen und lernen?

Auf die Trainer zu hören, das bringt was!

Wie kam es dann aber, dass in der ersten Halbzeit nicht auf die Trainer gehört wurde?

Die Taktik ist auf Angriffspressing ausgelegt. Wenn du halt nicht richtig rausspielen kannst oder wenn du es nicht schaffst, ordentlich hinten raus zu spielen und Markkleeberg in der eigenen Hälfte steht, ist es schwer rauszurücken und ab der Mittellinie zu verteidigen.

Ihr habt ja gemerkt, dass dies so ist. Was wäre eine Möglichkeit gewesen zu reagieren?

Wenn die so aggressiv spielen, auch mal einen langen Ball und dann halt vorn Druck ausüben, dass sie sich wieder zurückziehen, damit man nach vorn rücken kann.

Gibt es noch etwas anderes, was dir aufgefallen ist?

Ich sag' mal, wenn man den Schiedsrichter nach zehn Minuten schon volltextet, gegen sich bringt, wird es schwer. Der Schiedsrichter hat recht positiv für Markkleeberg gepfiffen, sag' ich mal so.

Denkst du, dass er Einfluss auf das Spiel genommen hat?

Direkt hat es das Spiel nicht verändert. Abseits hat er gut gepfiffen, hat auch alles gestimmt. Aber Zweikämpfe...Also wenn Lok gezogen hat, hat er gepfiffen. Bei Markkleeberg war er sanfter rangegangen.

Und wie bewertest du deine eigene Leistung?

Bis auf das Gegentor... Naja, ich hatte nicht viel zu tun. In der zweiten Halbzeit nur fünf Ballkontakte.

Co-Trainer Reißig befand, dass die differenzierte Spieleinschätzung absolut zutreffend sei und er sich ihr anschließen könne. Man werde aus dem Spiel viel mitnehmen. Vor allem auch aus einer Situation, wenn man gegen einen Gegner zurückliege. Man habe in der zweiten Halbzeit diszipliniert agiert und spielerisch versucht, das Problem zu lösen. Dies bewerten die Trainer als positiven Punkt. Man habe aber auch das notwendige Arbeitsfeld erkannt: Das Nachrückverhalten, welches in der ersten Halbzeit und im Rotation-Spiel Mängel aufwies. Dies bedeute auch die Laufarbeit und die Einstellung zum Laufen zu verbessern.Man müsse kompakt nachschieben und zustellen. Die Trainer gehen trotz der „gefühlten Niederlage“ positiv aus diesem Spiel, werden aber auch die Einstellung im und zum Training überprüfen. Das praktizierte Pressingverhalten erfordere viel Wille, viel Laufarbeit, die man diesmal nur in der zweiten Halbzeit gezeigt habe.

Foto: Carsten Gottlieb

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U15 | NACHLESE

Beitragvon Lok-Nachwuchs » Mo 21. Nov 2016, 18:28

Lok wird durch RB-Effizienz geschlagen
Statt Führung bzw. Ausgleich für Lok jeweils Tore im Gegenzug für RB


Leipzig. Die C1-Junioren des 1. FC Lok Leipzig unterlagen der Effizienz der U14 von RB Leipzig mit 0:3. Durch die erste Saisonniederlage mussten die Blau-Gelben den Rot-Weißen Platz eins der Landesligatabelle überlassen.

Co-Trainer Wulf befand, dass der Spielbeginn der Lok-Junioren gut gewesen sei, aber nach zehn Minuten übernahm RB immer mehr die Kontrolle des Spiels. Die erste große Chance des Spiels besaßen aber die Probstheidaer. Ein Blau-Gelber ging alleine auf den Torwart zu, legte aber quer anstatt selbst abzuschließen. Und die Effizienz der Gastgeber bekamen die Probstheidaer im direkten Gegenzug zu spüren. Durch eine gute Einzelaktion erzielten diese in der 24. Minute das 1:0. Mit und nach diesem Tor war RB klar besser und hatte noch weitere gute Chancen. Unsere Mannschaft, so Co-Trainer Wulf, hatte keinen Zugriff mehr und ließ den Spielern vom Cottaweg zu viel Platz. Mit Beginn der zweiten Halbzeit waren die Gäste dann wieder besser im Spiel. RB hatte bis zum 2:0 keine Torchance. Vielmehr hatten die Lok-Junioren direkt vor dem Treffer erneut die Riesenchance zu einem Treffer, den möglichen Ausgleich. Doch erneut konnte der RB-Torwart den Ballabwehren. Und erneut kassierten die Gäste im Gegenzug einen Treffer. Danach war es für die Gäste schwer, sich Chancen zu erarbeiten, weil RB clever verteidigte. Bis zum Ende versuchten die Probstheidaer aber ein Tor zu erzielen und wurden in der Schlußminute noch einmal ausgekontert.

Als Fazit befand das Lok-Trainerteam, dass man an sich verdient verloren habe. Doch mit etwas mehr Cleverness und Kaltschnäuzigkeit vor dem Tor wäre ein Punkt möglich gewesen. So heißt es weiter arbeiten und sich vorbereiten für das nächste schwere Spiel. Dort wird der Gegner wieder RB heißen und die Lok-Junioren haben auf heimischen Geläuf die Möglichkeit, sich im Landespokal für die Niederlage zu revanchieren.

Foto: Claudia Bauer

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U15 | DÉJÀ-VU GEGEN RB

Beitragvon Lok-Nachwuchs » Mi 23. Nov 2016, 18:14

Mangelnde Chancenverwertung läßt Loks U15 scheitern
Ein halbes Dutzend Chancen - ein Tor vs. zwei Chancen - zwei Tore: gnadenlose Effizienz als Unterschied


Leipzig. Im zweiten Spiel gegeneinander innerhalb von drei Tagen sind die C1-Junioren des 1. FC Lok Leipzig erneut an der gnadenlosen Effektivität der U14 von RB Leipzig gescheitert und schieden mit einer 1:2-Niederlage aus dem Landespokal aus.
Beim zweiten Aufeinandertreffen innerhalb von einer Woche kamen die Blau-Gelben nicht so gut ins Spiel. Vielmehr wurde ihnen durch die gnadenlose Effizienz der Gäste vom Cottaweg, die mit dem ersten Konter und dem ersten Schuss auf das Tor den ersten Treffer erzielten, ein früher Rückstand als Spielhypothek auferlegt. Und auch danach erfolgte eine Dublizität der Ereignisse: Wieder hatten die Lok-Junioren sehr gute Chancen, um den Ausgleich zu erzielen, die, so Co-Trainer Wulf: „...wir wieder nicht machen.“ Zwar gelang es großteils die individuell starken RB-Spieler gut aus dem Spiel zu nehmen und auch keine wirklichen Chancen für RB zu zulassen, doch mit der zweiten klaren Möglichkeit erzielten die Gäste wieder ein Tor. Kurz vor der Halbzeit gab es wieder einen einfachen Ballverlust und nach einem Freistoß zeigte RB ein blitzschnelles Umschalten und erzielte, sauber ausgespielt nach zwei Torschüssen, das 2:0 (33.).
Die zweite Halbzeit gehörte dann klar den Probstheidaern. Und während RB nur zwei Chancen besaß, kamen die Blau-Gelben auf mehr als ein halbes Dutzend davon. Allerdings dauerte es eben bis zur 70. Minute, ehe die Lok-Spieler ihr verdientes, sehr schön herausgespieltes Tor erzielten.
Co-Trainer Wulf brachte es auf den Punkt: Wieder führten fehlende Cleverness und ungenügende Chancenverwertung zu einer nicht notwendigen Niederlage. Ein Spiel dauere eben 70 und nicht 35 Minuten. Er hoffe, dass die starke Leistung der zweiten Halbzeit nun während des gesamten Spiels beim dritten Aufeinandertreffen in der Rückrunde gezeigt werde und dann RB geschlagen werden könne. Man habe nun das schwere Auswärtsspiel beim FC Eilenburg vor der Brust und könne sich jetzt voll auf die Liga konzentrieren.

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U15-NACHBERICHT | LOK GEWINNT NÄCHSTES SECHS-PUNKTE-SPIEL

Beitragvon Lok-Nachwuchs » So 16. Apr 2017, 12:59


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U15 - SPIELBERICHT | AUCH APRILWETTER HÄLT LOKS C1 NICHT AUF / 1. FC LOK - FC GRIMMA 6:0

Beitragvon Lok-Nachwuchs » Do 27. Apr 2017, 15:48


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U14 | NÄCHSTER HEIMSIEG FÜR BLAU-GELB

Beitragvon Lok-Nachwuchs » Mi 17. Mai 2017, 18:51


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BLAU-GELB WIRD VORZEITIG VIZEMEISTER

Beitragvon Lok-Nachwuchs » Mi 24. Mai 2017, 06:21


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U14 | LOK GEWINNT LETZTES HEIMSPIEL DER SAISON

Beitragvon Lok-Nachwuchs » Fr 26. Mai 2017, 09:16


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Re: C-Junioren

Beitragvon Der Buri » Mi 31. Mai 2017, 21:40

Die C1 (Landesligazweiter, 18-4-4 ... 78:21 Tore) spielt am 25. Juni (auswärts) und 02. Juli (heeme) - voraussichtlich 12 Uhr - gegen den 1. FC Neubrandenburg (Sieger der Meisterrunde MVP, 16-4-1 ... 64:17 Tore) um den Aufstieg in die Regionalliga :smoke

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Re: C-Junioren

Beitragvon MiB » Do 1. Jun 2017, 10:34

Der Buri hat geschrieben:Die C1 (Landesligazweiter, 18-4-4 ... 78:21 Tore) spielt am 25. Juni (auswärts) und 02. Juli (heeme) - voraussichtlich 12 Uhr - gegen den 1. FC Neubrandenburg (Sieger der Meisterrunde MVP, 16-4-1 ... 64:17 Tore) um den Aufstieg in die Regionalliga :smoke


Sehr ungewöhnliche Termine. Mitten in der Sommerpause. :confuse
Spielt da noch die alte C1 oder schon die neue?

Sandmann

Re: C-Junioren

Beitragvon Sandmann » Do 1. Jun 2017, 10:53

MiB hat geschrieben:
Der Buri hat geschrieben:Die C1 (Landesligazweiter, 18-4-4 ... 78:21 Tore) spielt am 25. Juni (auswärts) und 02. Juli (heeme) - voraussichtlich 12 Uhr - gegen den 1. FC Neubrandenburg (Sieger der Meisterrunde MVP, 16-4-1 ... 64:17 Tore) um den Aufstieg in die Regionalliga :smoke


Sehr ungewöhnliche Termine. Mitten in der Sommerpause. :confuse
Spielt da noch die alte C1 oder schon die neue?


Relegation wird immer eigentlich von der Mannschaft gespielt, die sich dafür qualifiziert hat, also sollte sie in diesem Fall von den alten gespielt werden. Hoffentlich sind alle da, der Termin liegt in den Schulferien, wenn ich mich nicht irre.

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Re: C-Junioren

Beitragvon Der Buri » Do 1. Jun 2017, 11:00

@MiB ...

Nun - der Termin für das Rückspiel ist in der Tat ungewöhnlich (nach DFB-Spielordnung § 7 aber zulässig) ... Demnach müsste auch die "alte" C1 (also die Jahrgänge 02/03 ?) dieses Spiel bestreiten ... Genaueres könnten aber sicherlich die Nutzer Sandman und/oder Lok-Nachwuchs beitragen :zwinker




Edith: Oops - da war der Sandmann schneller ... also prinzipiell Alles geklärt :smoke

Noch ne Edith: Der Gegner ist im Übrigen nicht zu unterschätzen, hat man doch die U14 des FC Hansa hinter sich gelassen und zudem im Hinspiel der Meisterrunde 6:0 geschlagen :warnung

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U15 | LOK IN DER RELEGATION ZUR REGIONALLIGA NORDOST

Beitragvon Lok-Nachwuchs » Do 1. Jun 2017, 18:03


Tibialis_Anterior
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Re: C-Junioren

Beitragvon Tibialis_Anterior » Fr 2. Jun 2017, 10:48

MiB hat geschrieben:Sehr ungewöhnliche Termine.

Diese Termine sind nicht ungewöhnlich, sondern eine absolute Frechheit. Während in Sachsen nämlich die Sommerferien zum Hinspiel bereits beginnen und im Rückspiel in vollem Gange sind, ist in Mecklemburg-Vorpommern noch wochenlang normale Schulzeit. Wettbewerbsverzerrung im Nachwuchsfussball. Ich hoffe, dass man sich das nicht gefallen lässt!

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Re: C-Junioren

Beitragvon Der Buri » Fr 2. Jun 2017, 15:03

Aber was will man (als Verein) machen ... Nicht antreten? Das dürfte keine Option sein. Die Termine für die Reli standen spätestens seit der Winterpause fest (http://nofv-online.de/index.php/rahment ... 016_17.pdf ... ganz unten) ... Maximal die hoffentlich zahlreichen Fans könnten ihren Unmut kundtun - allerdings wird es über die Art und Weise des eventuellen Protestes wieder hitzige Debatten geben :zwinker

Wir haun die Fischköppe selbst mit ner halben Mannschaft einfach wech, und gut is :grins :huepfend_blau :huepfend_gelb :lokfahne :huepfend_blau :huepfend_gelb

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AUFRUF AN ALLE! GEMEINSAM MIT DER C1 NACH OBEN!

Beitragvon Lok-Nachwuchs » Do 8. Jun 2017, 18:49


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U15 | SIEG IM RELEGATIONS-HINSPIEL

Beitragvon Lok-Nachwuchs » So 25. Jun 2017, 15:13



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