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Leutzsch, wie es streitet und sich kracht

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Sandmann
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Re: Leutzsch, wie es streitet und sich kracht

Beitragvon Sandmann » Di 15. Mai 2018, 21:35

Ex-Zwenkauer hat geschrieben:@M R,da haste aber etwas völlig missverstanden.An dem von mir zitierten Textteiles des @Leutzscher Kompost gibt es absolut nichts auszusetzen....bloß warum erzählt er das nicht in Leutzsch?


Das ist eine Zeitlang passiert, man war aber dort wegen des Inhalts und auch des Stils der eigenen Beiträge das personifizierte Feindbild für den Großteil der dortigen Gemeinde (um es so neutral wie möglich auszudrücken).

@ M R
Die haben in Berlin nicht die Mannschaft gefeiert, sondern sich selbst.
Die Spieler waren hochgradig irritiert, zumindest sah es beim MDR so aus.

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Sandmann
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Re: Regionalliga 2017/18

Beitragvon Sandmann » Di 15. Mai 2018, 21:54

Leutzscher Kompost hat geschrieben:Als soziokulturelles Projekt verstehen es die Hardliner in Leutzsch. Immerhin hat man es damit bis in die Regionalliga gebracht. Aber es gibt auch Strömungen im Verein, die sich von der sport-politischen Gemengenlage bei Neugründung nicht mehr bekehrt fühlen. Das Rückspiel-Derby in Probstheida hat einigen die Augen geöffnet, die bis dato noch der Auffassung waren, dass die sportliche Entwicklung auch weiterhin Seit an Seit mit den ideologischen Kinderkrankheiten durch die Ligen marschieren kann. Selbiges gilt natürlich auch für Lok. So lange die ferngesteuerten Spasten an den politischen Rändern der Gesellschaft darüber bestimmen können, wie ein Stadionbesuch so abzulaufen hat, wann das Spiel für einen Side-Kick auf den Rängen unterbrochen werden muss, und welches Liedgut intoniert werden darf, so lange braucht man sich in Leutzsch wie auch in Probstheida keine Gedanken darüber machen, irgendwelche langfristigen, höhergesteckten sportlichen Ziele zu verfolgen. Das ist zum Scheitern verurteilt. Und wer das noch nicht verinnerlicht hat, der fühlt das zumindest. ...,


Lok kenne ich von innen, Chemie eher aus der Distanz.
Aus meiner Sicht ist aber der Einfluss der von Dir beschriebenen Truppenteile auf die Wahrnehmung, aber vor allem auch auf das reale Agieren der jeweiligen Vereinsführung bei Chemie wesentlich stärker als bei Lok.
Bei Lok können zwar naziaffine Schläger und Chaoten immer noch für Schlagzeilen sorgen, ihr Einfluss auf das Handeln des Vereins ist aber inzwischen bei Null.
Bei Chemie sitzen Vertreter der "ferngesteuerten Spasten an den politischen Rändern" (ich hätte es anders formuliert) wohl noch in den Gremien, wenn ich mich recht erinnere. Aber ich kann mich auch irren, dazu kannst du ja vielleicht den aktuellen Stand der Dinge kundtun.

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Chili Palmer
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Re: Regionalliga 2017/18

Beitragvon Chili Palmer » Di 15. Mai 2018, 22:34

Sandmann hat geschrieben:
Leutzscher Kompost hat geschrieben:Als soziokulturelles Projekt verstehen es die Hardliner in Leutzsch. Immerhin hat man es damit bis in die Regionalliga gebracht. Aber es gibt auch Strömungen im Verein, die sich von der sport-politischen Gemengenlage bei Neugründung nicht mehr bekehrt fühlen. Das Rückspiel-Derby in Probstheida hat einigen die Augen geöffnet, die bis dato noch der Auffassung waren, dass die sportliche Entwicklung auch weiterhin Seit an Seit mit den ideologischen Kinderkrankheiten durch die Ligen marschieren kann. Selbiges gilt natürlich auch für Lok. So lange die ferngesteuerten Spasten an den politischen Rändern der Gesellschaft darüber bestimmen können, wie ein Stadionbesuch so abzulaufen hat, wann das Spiel für einen Side-Kick auf den Rängen unterbrochen werden muss, und welches Liedgut intoniert werden darf, so lange braucht man sich in Leutzsch wie auch in Probstheida keine Gedanken darüber machen, irgendwelche langfristigen, höhergesteckten sportlichen Ziele zu verfolgen. Das ist zum Scheitern verurteilt. Und wer das noch nicht verinnerlicht hat, der fühlt das zumindest. ...,



Lok kenne ich von innen, Chemie eher aus der Distanz.
Aus meiner Sicht ist aber der Einfluss der von Dir beschriebenen Truppenteile auf die Wahrnehmung, aber vor allem auch auf das reale Agieren der jeweiligen Vereinsführung bei Chemie wesentlich stärker als bei Lok.
Bei Lok können zwar naziaffine Schläger und Chaoten immer noch für Schlagzeilen sorgen, ihr Einfluss auf das Handeln des Vereins ist aber inzwischen bei Null.
Bei Chemie sitzen Vertreter der "ferngesteuerten Spasten an den politischen Rändern" (ich hätte es anders formuliert) wohl noch in den Gremien, wenn ich mich recht erinnere. Aber ich kann mich auch irren, dazu kannst du ja vielleicht den aktuellen Stand der Dinge kundtun.


Schau an, @Sandmann frisst Kreide. Das hatte ich dir bereits mehrfach ins Stammbuch diktiert. Aber wenn der Träger der Information eben dem Inner Circle entstammen soll, hat sich das Abladen von „Leutzscher Kompost“ in unserem Forum durchaus gelohnt.

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Re: Regionalliga 2017/18

Beitragvon Sandmann » Mi 16. Mai 2018, 12:03

Chili Palmer hat geschrieben:Schau an, @Sandmann frisst Kreide. Das hatte ich dir bereits mehrfach ins Stammbuch diktiert. Aber wenn der Träger der Information eben dem Inner Circle entstammen soll, hat sich das Abladen von „Leutzscher Kompost“ in unserem Forum durchaus gelohnt.


Tut mir leid, diesen Beitrag verstehe ich nicht. Für eine Erläuterung wäre ich dankbar.

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Re: Regionalliga 2017/18

Beitragvon Leutzscher Kompost » Mi 16. Mai 2018, 16:02

Sandmann hat geschrieben:
Leutzscher Kompost hat geschrieben:Als soziokulturelles Projekt verstehen es die Hardliner in Leutzsch. Immerhin hat man es damit bis in die Regionalliga gebracht. Aber es gibt auch Strömungen im Verein, die sich von der sport-politischen Gemengenlage bei Neugründung nicht mehr bekehrt fühlen. Das Rückspiel-Derby in Probstheida hat einigen die Augen geöffnet, die bis dato noch der Auffassung waren, dass die sportliche Entwicklung auch weiterhin Seit an Seit mit den ideologischen Kinderkrankheiten durch die Ligen marschieren kann. Selbiges gilt natürlich auch für Lok. So lange die ferngesteuerten Spasten an den politischen Rändern der Gesellschaft darüber bestimmen können, wie ein Stadionbesuch so abzulaufen hat, wann das Spiel für einen Side-Kick auf den Rängen unterbrochen werden muss, und welches Liedgut intoniert werden darf, so lange braucht man sich in Leutzsch wie auch in Probstheida keine Gedanken darüber machen, irgendwelche langfristigen, höhergesteckten sportlichen Ziele zu verfolgen. Das ist zum Scheitern verurteilt. Und wer das noch nicht verinnerlicht hat, der fühlt das zumindest. ...,


Lok kenne ich von innen, Chemie eher aus der Distanz.
Aus meiner Sicht ist aber der Einfluss der von Dir beschriebenen Truppenteile auf die Wahrnehmung, aber vor allem auch auf das reale Agieren der jeweiligen Vereinsführung bei Chemie wesentlich stärker als bei Lok.
Bei Lok können zwar naziaffine Schläger und Chaoten immer noch für Schlagzeilen sorgen, ihr Einfluss auf das Handeln des Vereins ist aber inzwischen bei Null.
Bei Chemie sitzen Vertreter der "ferngesteuerten Spasten an den politischen Rändern" (ich hätte es anders formuliert) wohl noch in den Gremien, wenn ich mich recht erinnere. Aber ich kann mich auch irren, dazu kannst du ja vielleicht den aktuellen Stand der Dinge kundtun.


Nun. An dieser Stelle ist natürlich Zurückhaltung geboten, schließlich will man auch noch unfallfrei die Eisner überqueren können. Aber da mir ja in einem anderen Fach-Forum schon ein Small-Talk mit dem Herrn Grindel zugesprochen wurde, sei auf zwei aktuelle Dinge hinsichtlich der Leutzscher Realitäten hingewiesen, die im übrigen ja auch öffentlich ersichtlich und damit erklärbar sind. Diese Sachverhalte wurden auch durch die Blume gesprochen den Mitgliedern auf der letzten MV so mit auf den Weg gegeben. Der AKS ist und bleibt eine Sportruine. Ist und bleibt ein Fass ohne Boden. Und wird auf Jahre hinaus der Besenwagen auf der Prioritätenliste des Rathauses sein. Das ist nun keine große Überraschung, hat aber sehr wohl Gründe. Und die liegen auch im Sportamt. Und wie immer, wenn es um handelnde Personen geht, ist das Zwischenmenschliche nicht ganz unwichtig, gerade wenn man ein Anliegen hat. Man kennt das, manchmal ist es einfach der Empathie zu verdanken, dass man noch einmal von einem Strafzettel verschont bleibt. Anderseits kann man die Teile auch in aller Regelmäßigkeit sammeln, wenn man über Jahre ein flegelhaftes Autonomieverständnis über eine fruchtbare Konsenskompetenz stellt. Jedem Tierchen sein Pläsierchen.
Bei Chemie kennt ein jeder diese Premiummitglieder, die immer wieder zu neuen Spendenmarathons aufrufen, sich an die Geldbörsen der Fans kuscheln - und ums verrecken nicht ein Zugeständnis abnicken, oder einem Kompromiss mit den Entscheidungsträgern zustimmen - weil - das ist uncool, das ist unchemisch, das wäre ja *alive and kicking* - aus der Underdog-Quarantäne gesprungen. Um Gottes Willen ! Wo blieben dann noch die Narrative, um am Montag dem Grindel nackisch ins Gesicht springen zu wollen ? Diese "Sozio-Kulturschaffenden"...und das ist das Lächerliche, können das auch überhaupt nicht - denn sie sind ja während des gesamten Spiels schutzbekleidet, um ihrem Anliegen Ausdruck zu verschaffen. Aber wem erzähle ich es, ich schreibe ja im Lok-Forum. Punkt eins. Punkt zwei, die sportlichen Kriterien hinsichtlich der Eignungen von Verantwortungsträgern. Hier herrscht in der Personalpolitik eine sehr "freundschaftliche" Basis. Spielerverträge werden nach Gutdünken geschlossen ( da kann man sich auch mal irren, wie im Fall Felix Paul ) ,wichtige Funktionsträger nach Hören-Sagen installiert, oder Kooperationspartner passig zum Trinkverhalten der Laktoseintoleranzer auf dem Norddamm akquiriert - natürlich im Gegenwert einer Duschhaube, die man jedem Wildpinkler in der Halbzeitpause nur zu gerne reichen würde. In dieser "freundschaftlichen" Atmosphäre lässt sich natürlich hervorragend gegen die Professionalisierung in der 4. Liga wettern, wenn die Ideologie nichts zu wünschen übrig lässt. Nur kommt man so keinen Schritt weiter, der überhaupt einmal zu diskutieren wäre, um auf lange Sicht guten Fußball in Leutzsch zu sehen. Der Jahresabschluss in Leutzsch weist ein mittleres, fünfstelliges Plus aus. Das ist für einen Regionalliga-Aufsteiger mehr als solide und achtenswert. Aber auf dem Grund der Tatsachen ist es nicht mehr als eine schwarze Null, vielleicht sogar ein Minus in den inneren Bilanzen. Denn der Überhang speist sich ausschließlich aus den Extraportionen der treuesten Fans, was für die Leutzscher Seele spricht, aber nicht Glanz und Gloria durch Expertise verbreiten muss. Seitensprung: Wenn man immer über diese unlauteren Südeuropäer herziehen will, also Erfurt und Chemnitz, dann sollte man sich auch darüber bewusst sein, weshalb diese Städte, Kommunen und Wirtschaftspartner diese Clubs nicht am ausgestreckten Arm verhungern lassen. Ich will ja nichts sagen, aber es könnte mit dem Zwischenmenschlichen zu tun haben, und wie sich die Menschen einer Region mit den ansässigen Sport-und Wirtschaftsvereinen identifizieren können. Hat immer etwas damit zu tun, wie man sich gibt. Schau`n wer mal, am Montag. Wird sicherlich spannend...für Chemie.

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KevLE
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Re: Leutzsch, wie es streitet und sich kracht

Beitragvon KevLE » Mi 16. Mai 2018, 21:40

Ein vernünftiger Schämiker :uhhh ...wäre schön wenn es noch mehr von deiner Sorte geben würde. :winke
Veröffentlichst du eigentlich diese Passagen/Kritik auch im Leutzscher Forum oder hast du Angst das dir die Halbstarken dort Prügel androhen, wenn du nicht mit denen konform gehst? :zwinker
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Re: Leutzsch, wie es streitet und sich kracht

Beitragvon 123lok » Mi 16. Mai 2018, 21:54

:hihihi Esca (?) kann richtig eklig werden

Ex-Zwenkauer
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Re: Leutzsch, wie es streitet und sich kracht

Beitragvon Ex-Zwenkauer » Do 17. Mai 2018, 08:11

KevLE hat geschrieben:Ein vernünftiger Schämiker :uhhh ...wäre schön wenn es noch mehr von deiner Sorte geben würde. :winke
Veröffentlichst du eigentlich diese Passagen/Kritik auch im Leutzscher Forum oder hast du Angst das dir die Halbstarken dort Prügel androhen, wenn du nicht mit denen konform gehst? :zwinker


Vorsicht KevLE,wir sind schon mehr wie einmal von den Schaben hintergangen wurden....Seine
Äußerungen hier sind sicher richtig,aber wenn man sich ein bisschen mit dem Leutzscher Verein und seinem Dunstkreis befasst,bekommt man so einen Text auch hin.Eigentlich alles bekannte Themen,außer das laut heutiger LVZ die für ihren Schlammhügel angeblich jetzt auch einen Erbpachtvertrag haben.

Es bleibt also weiter spannend im Leipziger Fußball....Unser neuer @Leutzscher Kompost sollte nun mal endlich zur Sache kommen,was er denn nun mit seinem Besuch bei uns bezweckt.
Auf geht!
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Re: Leutzsch, wie es streitet und sich kracht

Beitragvon Karl-Heinz-Ultra » Do 17. Mai 2018, 08:32

Ex-Zwenkauer hat geschrieben:
KevLE hat geschrieben:Ein vernünftiger Schämiker :uhhh ...wäre schön wenn es noch mehr von deiner Sorte geben würde. :winke
Veröffentlichst du eigentlich diese Passagen/Kritik auch im Leutzscher Forum oder hast du Angst das dir die Halbstarken dort Prügel androhen, wenn du nicht mit denen konform gehst? :zwinker

....Unser neuer @Leutzscher Kompost sollte nun mal endlich zur Sache kommen,was er denn nun mit seinem Besuch bei uns bezweckt.
Auf geht!


Leider ist mir das auch noch nicht wirklich so klar. Ich bin an und für sich ein völlig langweiliger Chemiker, sitze seit 35 Jahren auf dem Dammsitz, kenne Hinz und Kunz vom Sehen und vom Smalltalk, wie das im Laufe der Jahre so entsteht. Wird bei Euch nicht anders sein. Im LF-Forum sind mir drei, vier User persönlich bekannt. Der Rest nicht, aber muss ja auch nicht, ist ja interaktiv.

Euren neuen hiesigen Star kennt aber irgendwie gar keiner, was die Sache nicht leichter macht. Nicht einmal "Prügel" kann er bekommen, um einen hier geschriebenen Passus zu bemühen, denn er existiert ja nur in der virtuellen Welt. Ist schon alles sehr suspekt.

PS: Sehr geehrter Herr Leutzscher Kompost, ich widerspreche Ihnen ja aufgrund der ausführlich zu erwartenden Nietzsche'n Retourkutsche äußerst ungern :iller , aber Ihr Passus:

" .......Erfurt und Chemnitz, dann sollte man sich auch darüber bewusst sein, weshalb diese Städte, Kommunen und Wirtschaftspartner diese Clubs nicht am ausgestreckten Arm verhungern lassen."

liegt aus meiner Sicht nicht etwa an fehlendem emphatischen Verhaltens irgendwelcher Leute im chemischen Auftrag, sondern vielmehr daran das es in besagten Städten keinen Bundesligisten mit enormer Ausstrahlung gibt. Dort muss man eben die Kleinen hätscheln und pflegen. :guter
__________________________________________________________________________
Die Selbstdarstellung des Kaiser Traian :guter

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Re: Leutzsch, wie es streitet und sich kracht

Beitragvon LOKseit73 » Do 17. Mai 2018, 09:00

Jetzt streitet und kracht sich Leutzsch schon im LOK-Forum. Scheint der Zeitgeist zu sein.
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M R
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Re: Leutzsch, wie es streitet und sich kracht

Beitragvon M R » Do 17. Mai 2018, 09:47

Sportbuzzer-Interview mit dem Leutzscher Vorstandsvorsitzender Frank Kühne

Frage: Worauf beruht denn der Funken Hoffnung auf den Klassenerhalt, den Sie noch haben?

Kühne: Es gibt noch eine Menge Fragezeichen. Man weiß nicht, wer noch aus der Regionalliga zurückzieht. Wer meldet noch Insolvenz an? Meldet in der 3. Liga noch jemand Insolvenz an? Steigt Cottbus auf? Dann die Frage: Bleibt es in Erfurt und Chemnitz bei einer geplanten Insolvenz oder nicht? So viele Komponenten spielen da noch eine Rolle. Das kann sich noch ein paar Wochen hinziehen.


Bin ich froh, dass der in Leutzsch ist und nicht bei uns.

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Re: Leutzsch, wie es streitet und sich kracht

Beitragvon Sandmann » Do 17. Mai 2018, 09:49

LOKseit73 hat geschrieben:Jetzt streitet und kracht sich Leutzsch schon im LOK-Forum. Scheint der Zeitgeist zu sein.


Wie heißt doch gleich das Thema hier? :hihihi

Ansonsten bin ich nicht bereit, jede Sachdiskussion gleich als Streit abzutun.

Solange alles im zivilisierten Rahmen abläuft und die Forenregeln eingehalten werden, ist es o.k.

Aus meiner Sicht ist spricht es für unser Forums, dass das hier möglich ist, sich kontrovers auch über andere Vereine auszutauschen, auch durch "Dritte".
Es ist gut, wenn man auch in einem Fußballforum über die Manifestation von Glaubensbekenntnissen hinauskommt.

Außerdem hat so ein Forum auch einen gewissen Unterhaltungswert; lassen wir also die beiden und alle anderen hier machen.

M R hat geschrieben:Sportbuzzer-Interview mit dem Leutzscher Vorstandsvorsitzender Frank Kühne

Frage: Worauf beruht denn der Funken Hoffnung auf den Klassenerhalt, den Sie noch haben?

Kühne: Es gibt noch eine Menge Fragezeichen. Man weiß nicht, wer noch aus der Regionalliga zurückzieht. Wer meldet noch Insolvenz an? Meldet in der 3. Liga noch jemand Insolvenz an? Steigt Cottbus auf? Dann die Frage: Bleibt es in Erfurt und Chemnitz bei einer geplanten Insolvenz oder nicht? So viele Komponenten spielen da noch eine Rolle. Das kann sich noch ein paar Wochen hinziehen.


Bin ich froh, dass der in Leutzsch ist und nicht bei uns.


Die planen eben zweigleisig, mit einer eingleisigen Planung wären sie nicht ausgelastet. Wer hat, der kann.

Oder würden sie im Ernstfall die RL wieder mit einer besseren OL-Truppe spielen? Wen wollten sie damit in der nächsten Saison in der RL hinter sich lassen?

Oder handelt es sich einfach nur um Realitätsverweigerung, die Suche nach dem rettenden Strohhalm, den es mit hoher Wahrscheinlichkeit gar nicht gibt?

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Re: Leutzsch, wie es streitet und sich kracht

Beitragvon Leutzscher Kompost » Do 17. Mai 2018, 10:19

M R hat geschrieben:Sportbuzzer-Interview mit dem Leutzscher Vorstandsvorsitzender Frank Kühne

Frage: Worauf beruht denn der Funken Hoffnung auf den Klassenerhalt, den Sie noch haben?

Kühne: Es gibt noch eine Menge Fragezeichen. Man weiß nicht, wer noch aus der Regionalliga zurückzieht. Wer meldet noch Insolvenz an? Meldet in der 3. Liga noch jemand Insolvenz an? Steigt Cottbus auf? Dann die Frage: Bleibt es in Erfurt und Chemnitz bei einer geplanten Insolvenz oder nicht? So viele Komponenten spielen da noch eine Rolle. Das kann sich noch ein paar Wochen hinziehen.


Bin ich froh, dass der in Leutzsch ist und nicht bei uns.


Vielleicht zieht sich ja Wladiwostok noch vom Pazifik zurück....und Chemie hält die Klasse. Butterfly Effects sind unergründlich.

Sich wochenlang über Insolvenzen mokieren, um dann auf Insolvenzen zu spekulieren. So sieht wohl der aufrechte Gang in Leutzsch aus ?

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Re: Leutzsch, wie es streitet und sich kracht

Beitragvon ruebezahl » Do 17. Mai 2018, 13:25

Die gehen schon aufrecht :iller :confuse :aluhut
Das hätte ich nicht vermutet :haha

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Re: Leutzsch, wie es streitet und sich kracht

Beitragvon Marty McFly » Do 17. Mai 2018, 13:41

Wir hatten doch vor 4 Jahren auf das Gleiche gehofft , wenn ich mich recht entsinne :confuse Nur war damals eine Mannschaft in der Reli die gar nicht hoch wollte und Plauen hat extra ihre Insolvenz wegen uns um ein Jahr vetschleppt :aluhut

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Re: Leutzsch, wie es streitet und sich kracht

Beitragvon 123lok » Do 17. Mai 2018, 13:44

Aber es wurde von der Vereinsführung, nicht in der Öffentlichkeit gehofft, das eine andere Mannschaft Insolvenz anmelden muss.

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Re: Leutzsch, wie es streitet und sich kracht

Beitragvon Leutzscher Kompost » Do 17. Mai 2018, 14:20

123lok hat geschrieben:Aber es wurde von der Vereinsführung, nicht in der Öffentlichkeit gehofft, das eine andere Mannschaft Insolvenz anmelden muss.


Sehe ich auch so. Was man im Herzen hofft, ist jedem seine Baustelle. Aber als Präsi oder Trainer, sich über Wochen an der Misswirtschaft anderer Vereine öffentlich abzuarbeiten, um dann wiederum durch die Butterblume öffentlich zu sinnieren, dass das Fünkchen Hoffnung noch lodert, das sich auch weitere Vereine in die Insolvenz gewirtschaftet haben, das ist einfach scheinheilig, das gehört sich einfach nicht. Hätten wir unsere Hausaufgaben im Wettbewerb gemacht, so hätte sich dieses Thema gar nicht gestellt. Solch rhetorisch unterkomplexen Äußerungen, wie erneut in diesem Fall von Herrn Kühne, zeigen das ganze Dilemma in der Außendarstellung des Vereins auf. Jetzt warte ich nur noch darauf, das wir zum Sachsenpokal-Finale den Robert Geiß der Leipziger Sonnenstudio-Mafia - Joachim Steffens - in der Halbzeitpause erneut seiner Sprach-Apnoe beiwohnen dürfen. Bin schon ganz hibbelig...

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Re: Leutzsch, wie es streitet und sich kracht

Beitragvon Der Buri » Do 17. Mai 2018, 15:03

Vor allem - soweit ich mich erinnere, hofften damals im alten Forum vielleicht drei-vier Leute auf eine Plauener Insolvenz - übrigens vor drei Jahren, nicht vier. Das wird aber beim McFly'schen "wir" alles in einen Topf geschmissen. Vollkommen irrelevant, dass individuelle Nutzer individuelle Meinungen haben - alles Kokolores. Unbegreiflich sowas :kopfschuettel

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Re: Leutzsch, wie es streitet und sich kracht

Beitragvon Marty McFly » Do 17. Mai 2018, 17:51

Der Buri hat geschrieben:Vor allem - soweit ich mich erinnere, hofften damals im alten Forum vielleicht drei-vier Leute auf eine Plauener Insolvenz - übrigens vor drei Jahren, nicht vier. Das wird aber beim McFly'schen "wir" alles in einen Topf geschmissen. Vollkommen irrelevant, dass individuelle Nutzer individuelle Meinungen haben - alles Kokolores. Unbegreiflich sowas :kopfschuettel

2 Jahre Oberliga +2 Jahre Regionalliga macht.... Na, Buri ...genau 4 Jahre.
War doch gar nicht so schwer diese Aufgabe :eusa_clap.gif Nicht immer andere blöd machen,selbst erstmal nachdenken :winke

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Re: Leutzsch, wie es streitet und sich kracht

Beitragvon Der Buri » Do 17. Mai 2018, 18:13

"Wir hatten doch vor 4 Jahren auf das Gleiche gehofft , wenn ich mich recht entsinne." Erkläre mir doch mal dieses "Wir". Du und Ruebe haben damals vielleicht auf eine Insolvenz der Plauener gehofft - dem Rest war es ziemlich Bummi. Der Antrag war übrigens tatsächlich im Dezember 2014 - also vor 3,5 Jahren. Das "Kompliment" kann ich also nur zurückgeben - mach dich Schlau, bevor du hier wieder einmal ALLEN eine einheitliche Meinung unterstellst - das ist mehr als unredlich :zensur

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Re: Leutzsch, wie es streitet und sich kracht

Beitragvon Sandmann » Do 17. Mai 2018, 18:38

Richtig, Lok war in Berlin abgestiegen, das war für fast alle Blau-Gelbe* im Stadion mit dem Abpfiff klar und besiegelt.

* Von den insgesamt 3.789 Zuschauern am 24.05.2014, einem Samstagnachmittag, waren weit über 2000 Blau-Gelbe, im Nachgang des jüngsten Chemie-Spiels dort gab es im LF-Forum Unklarheiten dazu.
Der Tag wird mir immer in Erinnerung bleiben, nicht nur wegen des Spiels, sondern weil wir vorher nach Besteigen des Turms am Maifeld auf diesem das erste Mal ein Kricket-Match live gesehen hatten.

@ Buri

Ich glaube, hier liegt Marty nicht ganz falsch, der Abstieg war vor vier Jahren. Vor 3,5 Jahren hatten wir schon die Hinrunde der Oberliga-Saison gespielt. Der Plauener Insolvenzantrag kam allerdings erst nach dem Sommer 2014, wenn du dich darauf beziehst, hast du mit 3,5 Jahren natürlich Recht.

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Re: Leutzsch, wie es streitet und sich kracht

Beitragvon M R » Do 17. Mai 2018, 19:30

Ich kenne keine Zahlen bei Chemie, aber die haben doch sicher nicht gerade geringe Verbindlichkeiten. Das AKS ist erschreckend marode. Auch haben die Winterzugänge sicher den einen oder anderen Euro mehr gekostet als erwirtschaftet wurde. Daher ist das Insolvenzhoffen extrem chemisch.

Allerdings wäre alles andere als ein direkter Wiederaufstieg extrem peinlich für die. Schiebock steigt dieses Jahr auf. Inter ist am abrüsten. Auch Plauen sehe ich nicht als Aufstiegsanwärter.

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Re: Leutzsch, wie es streitet und sich kracht

Beitragvon M R » Fr 18. Mai 2018, 12:45

Neues von Herrn Puppe: Chemie Leipzig kritisiert NOFV und bittet DFB um Hilfe
Die mit kleinem Budget, ohne Mäzen und ohne Verschuldung arbeitenden Leutzscher empfinden die Strafe nicht nur als existenzgefährdend, sondern auch als diametral zu den Regeln des DFB stehend.

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Re: Leutzsch, wie es streitet und sich kracht

Beitragvon Spielfeldjäger » Fr 18. Mai 2018, 16:27

M R hat geschrieben:Neues von Herrn Puppe: Chemie Leipzig kritisiert NOFV und bittet DFB um Hilfe
Die mit kleinem Budget, ohne Mäzen und ohne Verschuldung arbeitenden Leutzscher empfinden die Strafe nicht nur als existenzgefährdend, sondern auch als diametral zu den Regeln des DFB stehend.


Das Gejammer der Leutzscher nervt wirklich nur noch.... :schlaf

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Re: Leutzsch, wie es streitet und sich kracht

Beitragvon el_oka » Fr 18. Mai 2018, 19:15

Spielfeldjäger hat geschrieben:Das Gejammer der Leutzscher nervt wirklich nur noch.... :schlaf


Das schlimme iss ja, das dies Gejammer von gleich mehreren Verantwortlichen kommt und das nun schon seit Wochen von der willfährigen Presse breit getragen wird.
Wenn die wenigstens nur im Forum ihrem Opferkult fröhnen, könnte es einem ja egal sein.
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